Konzertrückblick

Open-Air-Konzert "Classic & Picknick"

07.07.2019 | Neustadt b. Coburg, Märchenbad Programm

Mitwirkende:
Chor "Ziemlich beste Stimmen" (Leitung: Carolin Heckel)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Moderation: Christine Rebhan

Leitung: Hans Stähli

Das traditionelle Open-Air-Konzert "Classic & Picknick" bereichert das Neustadter Kulturleben auch in diesem Jahr. Am Sonntag, den 07. Juli 2019 um 19 Uhr (Einlass 18 Uhr) wird das Märchenbad wieder zum stimmungsvollen Open-Air-Konzertsaal. Es spielt das Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt bei Coburg unter der Leitung von Dirigent Hans Stähli. Die Moderation übernimmt in bewährter und charmanter Weise Christine Rebhan.

Mit dabei sind diesmal "Ziemlich beste Stimmen". Der Chor unter der Leitung von Carolin Heckel wird zwei a-capella-Chöre aus Op.29 von Antonín Dvořák sowie fünf "Liebeslieder-Walzer" von Johannes Brahms singen - die Orchesterfassung stammt übrigens vom Komponisten selbst. Auch im Finale des Abends ist der Chor zu hören.

Der erste Teil des abwechslungsreichen Programms gibt mit deutsch-französischen Werken einen Rückblick auf das vergangene Sinfoniekonzert des Musikfreunde-Orchesters sowie mit zwei tschechischen Komponisten eine Vorschau auf das Konzert im nächsten Jahr. Bei den Orchesterwerken gibt es kleine Besonderheiten: Zum Städtebesuch eines prominenten Malers schrieb Mendelssohn extra einen Begrüßungs-Marsch, den „Cornelius Marsch“. Ein weiterer Marsch von Bedřich Smetana zitiert Studentenlieder. Walzerklänge kommen in diesem Jahr einmal nicht von Johann Strauss, sondern vom Jubilar Jacques Offenbach zu seinem 200. Geburtstag. Ein seltener Gast in der "E-Musik", ein solistisches Saxophon, ist im Intermezzo aus der „L'Arlésienne Suite Nr.2 von George Bizet zu hören.

Im zweiten Teil des Abends steht ausnahmsweise keine Filmmusik auf dem Programm. Das Musikfreunde-Orchester wird diesmal Gesellschaftstänze spielen: Country-Dance, Cha-Cha-Cha, Beguine, Conga sowie einen sehr bekannter Tango. Lassen Sie sich überraschen! Beim abschließenden Foxtrott "The Lambeth Walk" aus dem Musical "Me and my Girl" kann sogar das Tanzbein geschwungen werden!   

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann besuchen Sie unser Open-Air-Konzert „Classic& Picknick“ am „Tag der Franken“!

Text: Hans Stähli

Vorbericht Coburger Tageblatt 04.07.2019  
Bericht Coburger Tageblatt 09.07.2019  
Bericht Neue Presse Coburg 09.07.2019

Sinfoniekonzert

23.03.2019 | Neustadt b. Coburg, Mehrzweckhalle Heubischer Straße Programm

Programm: 

  • Robert Schumann: "Abendlied", orchestriert von Camille Saint-Saëns
  • Gerhard Deutschmann: Sinfonie Nr. 2 (Uraufführung)
  • Gabriel Fauré/André Messager: "Souvenirs de Bayreuth", Fantaisie en forme de Quadrille
  • Jacques Offenbach: Grand Concerto für Cello und Orchester G-Dur, "Concerto militaire"

Ausführende:
Hanna Pyrozhkova (Violoncello)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Hans Stähli

Robert Schumann: "Abendlied", orchestriert von Camille Saint-Saëns

Das „Abendlied“ von Schumann wird man vergeblich unter seinen Vokalkompositionen suchen. Es ist die zwölfte und letzte Komposition der vierhändigen „12 Klavierstücke für kleine und große Kinder, op. 85“. Das stimmungsvolle, ruhige Stück hat im 19. Jahrhundert eine gewisse Popularität erlangt und wurde für unterschiedliche Besetzungen bearbeitet. Die Orchesterfassung von Camille Saint-Saens stammt aus dem Jahr 1865 und beleuchtet es mit sanften, fast schon impressionistischen Farben. Die ersten Violinen spielen ohne, das übrige Streichorchester mit Dämpfern. Dadurch entsteht ein sonderbares Zwielicht.

Gerhard Deutschmann: "Sinfonie Nr. 2" (Uraufführung)

Zur Uraufführung seiner 2. Sinfonie schreibt der Komponist Gerhard Deutschmann: Nach den großen Vorbildern in der Musikgeschichte heute noch Sinfonien zu schreiben, erfordert Mut. Man will beileibe nicht etwa mit den drei großen „B“ in Konkurrenz treten, hat aber zuweilen das Bedürfnis, sich in dieser klassischen Form, die als Krone des orchestralen Schaffens gilt, zu versuchen und sie mit persönlichem Ausdruck zu versehen. Immer das volle Hundert der Opus-Zahl war für mich ein äußerer Anlass, eine Sinfonie zu komponieren. So trug die 1985 entstandene 1. Sinfonie in E die Zahl 100, die bereits 2008 fertig gestellte 2. Sinfonie in D die Zahl 200. Keine Angst – eine dritte wird es aller Voraussicht nicht geben! Mein herzlicher Dank gilt dem Orchester der Musikfreunde Neustadt und seinem Dirigenten Hans Stähli, dass sie meine „Zweite“ aus der Taufe heben wollen.

Gabriel Fauré/André Messager: "Souvenirs de Bayreuth", Fantaisie en forme de Quadrille

Landläufig traut man Gabriel Fauré, sozusagen einem Spezialisten für Moll-Kompositionen mit Tiefgang, kaum eine humoristische Seite zu. André Messager dagegen schrieb mehrere komische Opern. Beide Komponisten besuchten 1886 gemeinsam die „Bayreuther Festspiele“ mit einer Aufführung von Wagners komplettem „Ring des Nibelungen“. Als „Souvenir“ verarbeiteten sie mehrere Themen aus der Tetralogie zu einer Quadrille, zunächst für Klavier vierhändig. Eine Quadrille ist ein Gruppentanz in fünf Da capo-Formen, streng in 8-taktige Perioden aufgeteilt, mit jeweils einem charakteristischen, trivialen Abschlag alle acht Takte. Im Gegensatz zu Walzern, Polkas und anderen Tänzen gibt es hier keine zusätzlichen Vor-,  Zwischen- oder Schlusstakte. Diese Tanzart wurde nicht nur von der Strauss-Familie gepflegt. Das melodische Material stammte oft von anderen Komponisten, sehr oft aus Opern. Verdi war mehrmals das „Opfer“. Es ist ein pikantes Unternehmen, die differenzierte Musik von Wagner in diese einfache Form zu pressen. Das geschah mit viel Humor, aber durchaus ohne Respektlosigkeit. Wir finden, oft rhythmisch verändert, mehrere Melodien oder besser gesagt, Leitmotive aus dem Ring: Walkürenritt, Siegfrieds Hornruf, Tarnhelmmotiv, Winterstürme und Wonnemond, Rhein, Schwertmotiv, Logemotiv, Rheinnixen. Wie beispielsweise bei der Pizzicato-Polka von Johann und Josef Strauss ist auch hier nicht klar, wie sich die Anteile von Fauré und Messager verteilen.

Jacques Offenbach: Grand Concerto für Cello und Orchester G-Dur, "Concerto militaire"

Es ist nur teilweise bekannt, dass Offenbach einer der bedeutendsten Cellovirtuosen des 19. Jahrhunderts war. Als er für sich selbst 1847 ein Cellokonzert schrieb, hatte er sich bereits in drei „Opéra bouffes“ bewährt. Die Solo-Cellostimme ist extrem virtuos. Dieses Konzert galt lange als verschollen. In der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde die Partitur des 1. Satzes und ein Klavierauszug des zweiten und dritten Satzes entdeckt, rekonstruiert und veröffentlicht. Als „Concerto militaire“ wurde es seither öfters aufgeführt. Vor etwa 10 Jahren fand man im Rahmen der Recherchen für die kritische Gesamtausgabe „Offenbach Edition Keck“, die Partituren aller drei Sätze an verschiedenen Orten. Dabei stellte sich heraus, dass die „herkömmliche“ Fassung erheblich gekürzt war und der dritte Satz in einer früheren Fassung vorlag. Nun ist das „Grand Concerto“ in der originalen Fassung greifbar. Es ist wirklich ein „Grand Concerto“ mit einer beachtlichen Aufführungsdauer und einem großen Orchester. Die Orchesterbesetzung ist übrigens identisch mit Deutschmanns zweiter Sinfonie. Der Beiname „Concerto militaire“ kann weiterhin verwendet werden: Im ersten Satz gibt es viele Marschrhythmen und im endgültigen Rondo findet man wie im Vorgänger-Rondo die teilweise fast solistische Verwendung einer Rührtrommel. Bemerkenswert ist der etwas langsamere Mittelteil in diesem Satz, der quasi als Trauermarsch gleichsam die dunklen Seiten des Militärwesens darstellt.

Vorbericht Coburger Tageblatt 27.02.2019
Vorbericht Coburger Tageblatt 09.03.2019 
Bildergalerie Coburger Tageblatt 09.03.2019
Vorbericht nectv 12.03.2019
Interview Deutschmann Coburger Tageblatt 23.03.2019
Bildergalerie Coburger Tageblatt 24.03.2019
Kritik Coburger Tageblatt 25.03.2019
Kritik Neue Presse Coburg 27.03.2019

Open-Air-Konzert "Classic & Picknick"

08.07.2018 | Neustadt b. Coburg, Märchenbad Programm

"Classic & Picknick" - das traditionelle Open-Air-Event ist aus dem Neustadter Kulturleben nicht mehr wegzudenken. Am Sonntag, den 08. Juli 2018 um 19 Uhr (Einlass 18 Uhr) verwandelt sich das Freibad wieder in einen stimmungsvollen Open-Air-Konzertsaal. Es spielt das Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt bei Coburg unter der Leitung von Dirigent Hans Stähli.

Das Programm des Konzertabends unter freiem Himmel wird durch zwei junge Solistinnen bereichert. Die Mundharmonika-Virtuosin Monja Heuler ist dem Publikum vom Sinfoniekonzert 2016 noch in allerbester Erinnerung. Sie wird nicht nur drei Filmtitel interpretieren, sondern auch ihre damalige Konzert-Zugabe noch einmal spielen: den spanisch angehauchten „Toledo“ von James Moody. Die Coburger Nachwuchs-Sopranistin Selina Schreiner wird eine Arie aus der "Regimentstochter" sowie die Titelmusik-Vokalise aus "Spiel mir das Lied vom Tod" singen.

Das abwechslungsreiche und kurzweilige Programm ist zweigeteilt und hält für jeden Musikgeschmack ein Highlight bereit. Im ersten Teil führt die musikalische Reise ans Mittelmeer. Dabei werden nicht nur Werke italienischer Komponisten gespielt, sondern auch typisch spanische Stücke von einem deutsch-polnischen, französischen und irischen Komponisten aufgeführt, gefolgt von Isaac Albeniz, einem wirklichen spanischen Meister mit seiner berühmten "Asturias".

Nach der Pause ist der zweite Teil des Abends traditionell der Film-Musik gewidmet, mit zwei Schwerpunkten, die sich auch mal überschneiden. Im Mittelpunkt steht dabei Filmmusik von Ennio Morricone, der in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag feiern wird und der „Wilde Westen“. Zu hören sind Titel aus dem Western-Klassiker "Spiel mir das Lied vom Tod", Melodien aus „Winnetou“ und "Bonanza" sowie "Die Schöne und das Biest" und "Cinema Paradiso". Freuen Sie sich zusätzlich auf Kompositionen von Verdi, Rossini, Donizetti und den Walzer "España" von Emile Waldteufel!

Ausführende:
Monja Heuler (Mundharmonika)
Selina Schreiner (Sopran)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Moderation: Christine Rebhan

Leitung: Hans Stähli

Vorbericht Coburger Tageblatt 28.05.2018  
Vorbericht Probenbesuch nectv 03.07.2018  
Vorbericht Coburger Tageblatt 07.07.2018  
Bericht Coburger Tageblatt 10.07.2018 (1)  
Bericht Coburger Tageblatt 10.07.2018 (2)  
Bericht Neue Presse Coburg 10.07.2018

Sinfoniekonzert

17.03.2018 | Neustadt b. Coburg, Mehrzweckhalle Heubischer Straße Programm
  • Andreas Romberg: Sinfonie Nr. 4 C-Dur op.51, "Sinfonia alla turca"
  • Felix Mendelssohn-Bartholdy: "Infelice", Konzertarie, Londoner Urfassung von 1834 für Sopran, Solo-Violine und Orchester
  • Ludwig van Beethoven: "Egmont" op.84, vollständige Schauspielmusik

Ausführende:
Andrea Chudak (Sopran)
Birgit Thorgerd Müller (Solo-Violine)
Werner Schwarz (Sprecher)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Hans Stähli

Weiterer Konzert-Termin:
02.03.2018, 20:00 Uhr, Gesellschaftshaus Sonneberg

  • Andreas Romberg: Sinfonie Nr.4 C-Dur op.51, "Sinfonia alla turca”
    Allegro - Menuetto vivace - Andante quasi Allegretto - Finale vivace 

Andreas Romberg, heute noch als Schöpfer der Kantate „Das Lied von der Glocke“ bekannt, hat als Violinvirtuose jahrelang mit seinem gleichaltrigen Cousin, dem Cellovirtuosen Bernhard Romberg, Konzertreisen veranstaltet. Von seinen zehn Sinfonien sind noch sechs erhalten. Die vier chronologisch letzten wurden gedruckt, erhielten Nummerierung sowie Opus-Zahlen und waren sehr wichtige Bestandteile des Konzertrepertoires ihrer Zeit. Die 4. Sinfonie, die „Sinfonia alla turca“, entstand 1798, also zeitlich genau zwischen Haydns letzter und Beethovens erster Sinfonie.

Türkische Schlaginstrumente waren Kriegsbeute der langwierigen kriegerischen Konflikte zwischen der Türkei und Mitteleuropa. Triangel, Becken, Schellenbaum und große Trommel wurden, zunächst mit schockierender Wirkung, in Opern mit exotischen Handlungsverläufen und Schauplätzen eingeführt. Mozarts „Entführung aus dem Serail“ ist das bekannteste Beispiel. Diese Bereicherung der Orchesterbesetzung fand bei Komponisten und Publikum immer mehr Gefallen. Nach und nach fanden diese Instrumente Einlass bei Orchestertänzen und bestimmten Sinfonien - und schließlich auch in die mitteleuropäischen Militärkapellen. Sinfonien „alla turca“ schrieben Süßmayer, Hoffmeister und Druschesky, später noch Witt. Seltsamerweise hielten sich melodische Floskeln, die die Europäer für typisch türkisch hielten, von Johann Joseph Fux über Lully, Gluck, Haydn und Mozart bis ins frühe 19. Jahrhundert, fast unverändert. Die „Sinfonia alla turca“ von Romberg verwendet neben Triangel, Becken und großer Trommel mit Rute noch Piccolo-Flöte, die gelegentlich auch solistisch eingesetzt wird. Das „türkische“ Werk zeigt sich im Verlauf allerdings dann doch noch internationaler: an Stelle des langsamen Satzes steht eine Polonaise, und im letzten Satz, dessen Hauptthema sehr nach dem Finale von Haydns Sinfonie Nr. 82, „Der Bär“, klingt, unverwechselbar ungarische Rhythmen. Die letzte Aufführung fand 1856 statt. Das Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde unter der Leitung von Hans Stähli bringt dieses Werk nach 150 Jahren wieder öffentlich zu Gehör.

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  • Felix Mendelssohn-Bartholdy: "Infelice", Konzertarie, Londoner Urfassung von 1834 für Sopran, Solo-Violine und Orchester

Als Mendelssohn 1834 für seine Londoner Reise eine Arie für den Konzertsaal schrieb, vertonte er den Text von Metastasio mit einer besonders aufgewühlten Tonsprache. Eine Frau ist von ihrem Manne verlassen worden, die Stimmung wechselt zwischen Wut, Verzweiflung und, unterstützt von einer Solo-Violine, liebevollen Rückblicken. 1843 schuf Mendelssohn eine Neufassung. Er kürzte die ursprüngliche Komposition, milderte sie und eliminierte Solo-Violine und Pauken. Lange war nur diese revidierte Fassung, die nur auf gemäßigtes Interesse stieß, bekannt. Doch seit der Entdeckung der Urfassung vor wenigen Jahren stürzen sich Sänger und Dirigenten auf das Werk, das mittlerweile mehrfach eingespielt wurde. Da die dafür angefertigte amerikanische Stimmenausgabe in Europa nicht verfügbar ist, und die neue Mendelssohn-Gesamtausgabe das Werk bis jetzt noch nicht herausgebracht hat, haben wir an Hand einer Original-Manuskript-Fotokopie das Aufführungsmaterial für dieses Konzert selbst hergestellt. Es wird bei der Musikproduktion Höflich in München im Druck erscheinen.

  • Ludwig van Beethoven: "Egmont" op.84, vollständige Schauspielmusik
    Ouvertüre - Lied - Zwischenakt I und II - Lied - Zwischenakt III und IV - Klärchens Tod - Melodram - Siegessymphonie 

Die Schauspielmusik zu Goethes „Egmont“ war ein Auftragswerk für das Kaiserliche Theater in Wien. Für Beethoven, einem Bewunderer Goethes, war diese Arbeit ein großes Anliegen. Das Drama verlangt musikalisch zwei Lieder für Klärchen, eine Trauermusik „Klärchens Tod bezeichnend“, ein Melodram und eine abschließende „Siegessymphonie“. Beethoven komponierte außerdem eine Ouvertüre und vier Entreacts. Die „Siegessymphonie“ ist bereits am Ende der Ouvertüre zu hören, es bestehen thematische Beziehungen zwischen den Zwischenaktmusiken II und IV, sowie dem zweiten Klärchenlied und der Zwischenaktmusik III. Die Ouvertüre gehörte gleich nach der Uraufführung zum Standardrepertoire. Aber bald wollte man die vollständige „Egmont“-Musik im Konzertsaal hören. Friedrich Mosengeil verfasste erläuternde Texte, die bei einer konzertanten Aufführung von einem Sprecher übernommen werden konnten. Kein Geringerer als Franz Grillparzer verbesserte und ergänzte diese.

Vorbericht Coburger Tageblatt 30.01.2018   
Vorbericht Coburger Tageblatt 03.03.2018  
Bericht Freies Wort Sonneberg 09.03.2018  
Bericht nectv Sonneberg 14.03.2018  
Bericht Andrea Chudak Coburger Tageblatt 16.03.2018  
Bericht Coburger Tageblatt 19.03.2018  
Bericht Neue Presse Coburg 20.03.2018

Open-Air-Konzert "Classic & Picknick"

02.07.2017 | Neustadt b. Coburg, Märchenbad Programm

"Classic & Picknick" heißt es wieder beim traditionellen Open-Air-Konzert am Sonntag, den 02. Juli im Neustadter Märchenbad. Es spielt das Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt bei Coburg unter der Leitung von Dirigent Hans Stähli.

Einen besonderen Höhepunkt verspricht in diesem Jahr der Auftritt der Gesangssolistin Nora Lentner. Die in Coburg aufgewachsene, mehrfach preisgekrönte und derzeit an der Oper Leipzig engagierte Sopranistin präsentiert sich in verschiedenen Facetten. Unter anderem wird sie eine Konzertarie von Mozart, die "Christel von der Post" aus der Operette „Der Vogelhändler“ und den Klassiker "I feel pretty" aus Bernsteins „West Side Story“ singen.

Das vielfältige und kurzweilige Programm beginnt rein klassisch und führt über Wiener Musik und gehobener Unterhaltung aus Amerika bis hin zu Film-Highlights. Dabei sind auch drei sehr unterschiedliche Märsche zu hören: der "Hungarische National-Marsch“ von Joseph Haydn, der "Egyptische Marsch" von Johann Strauss und der überaus bekannte "Colonel Bogey March" aus dem Film "Die Brücke am Kwai". Weitere Ohrwürmer sind der Strauss-Walzer "Du und Du" nach Melodien aus der "Fledermaus" wie auch die "Star-Wars"- Filmmusik. Erstmals wird eine vollständige, allerdings kurze Sinfonie des jungen Mozart erklingen. Auch der Komponist Leroy Anderson ist wieder mit zwei Stücken auf dem unterhaltsamen Programm des Musikfreunde-Orchesters vertreten. Zu hören sind „The Penny Whistle Song“ mit drei obligaten Flöten sowie das beliebte „A Trumpeter's Lullaby“ mit einer Solo-Trompete. Auf vielfachen Wunsch steht erneut die Filmmusik zu "The Pirates of the Caribbean" auf dem Programm. Die Moderation übernimmt in bewährter und charmanter Weise Christine Rebhan.
Texte: Hans Stähli

Vorbericht Coburger Tageblatt 27.06.2017   
Vorbericht Neue Presse Coburg 15.06.2017  
Bericht Coburger Tageblatt 04.07.2017  
Bericht nectv 05.07.2017  
Bericht Neue Presse Coburg 06.07.2017

Sinfoniekonzert

01.04.2017 | Neustadt b. Coburg, Mehrzweckhalle Heubischer Straße Programm
  • Wolfgang Amadeus Mozart: 6 Deutsche Tänze KV 567
  • Joseph Haydn: Sinfonie D-Dur, Hob. I:75
  • Michael Spivakovsky: Konzert für Mundharmonika und Orchester ("Concerto for Harmonica")
  • Dmitri Schostakowitsch: Hamlet-Suite op. 32a

Ausführende:
Monja Heuler (Mundharmonika)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Hans Stähli

Wolfgang Amadeus Mozart: 6 Deutsche Tänze KV 567
Zwischen 1788 und 1791, immer zur Faschingszeit, hatte Mozart in seiner Funktion als „K. und K. Kammerkompositeur“ Tänze für den Wiener Redoutensaal zu liefern: Menuette, deutsche Tänze und Kontretänze. Für Tanzveranstaltungen mussten diese Kompositionen streng in Acht-Takt-Perioden ablaufen. Um einer musikalischen Gleichförmigkeit zu entgehen, musste sich ein Komponist viel einfallen lassen. Mozart hat sich viel einfallen lassen! Die „6 Deutschen Tänze KV 567“ wechseln von Nummer zu Nummer den Grundcharakter sowie die relativ große Bläserbesetzung. Das Trio von Nr. 5 beschäftigt „alla turca“ noch zusätzliches Schlagzeug. Die lebhafte Nr. 6 wird mit einer Coda gekrönt.

Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 75 D-Dur  
Diese Sinfonie entstand 1779, sechs Jahre vor den berühmten „Pariser Sinfonien“. Obwohl dieses Werk heutzutage nicht sehr oft aufgeführt wird, ist es offensichtlich eine sehr bedeutende Komposition. Mozart kannte die Sinfonie, Haydn selbst hat sie nach London mitgenommen. Der erste Satz ist sehr eigenwillig: nach einer Grave- (nicht Adagio-!) Einleitung folgt als Hauptsatz ein Presto (nicht Allegro!) in (fast) üblicher Sonatenform. Es gibt wohl Überleitungs- und Codetten-Motive, aber kein Seitenthema. Eigentlich ist der ganze erste Satz nur aus den ersten vier Takten des Hauptthemas gebaut. Im „Poco Adagio“ wird ein hymnisches Thema viermal variiert. Zum Menuett-Hauptteil mit typischen Schleifer-Vorschlägen kontrastiert das Trio mit der seltsamen Kombination von Flöte und Solo-Violine im Unisono. Das frische Rondo-Vivace-Thema wird zweimal von kräftigen Moll-Teilen unterbrochen. Der Zweite ist ein besonders origineller Einfall Haydns: der Fortissimo-Eintritt in h-moll verspricht eigentlich eine Höllenfahrt durch alle Moll-Tonarten, aber die Musik verpufft nach wenigen Takten gleich wieder. Bis zum etwas brüsken Satzende hält uns Haydn noch zwei weitere Überraschungen bereit.

Michael Spivakovsky: Concerto for Harmonica
Michael Spivakovsky, britischer Komponist mit russischem Vater, stand der „English Light Music“ nahe. Von ihm ist fast nur das Konzert für den Mundharmonika-Virtuosen Tommy Reilly bekannt. Auf dessen Bestellung schrieben später Komponisten wie Malcolm Arnold, Alexander Nikolajewitsch Tscherepnin, Heitor Villa-Lobos und Ralph Vaughan Williams Werke für Harmonika mit Orchesterbegleitung. 1951 komponiert, war Spivakovskys Komposition das erste Mundharmonika-Konzert überhaupt. Der erste Satz, eine dreiteilige „Danse drôles“ wird mit einem kurzen Orchestervorspiel und einer längeren Kadenz des Solo-Instruments eingeleitet. Die „Romance“, ebenfalls dreiteilig, ist üppig harmonisiert und zeigt einen starken russischen Einfluss. Ein äußerst wirkungsvolles Scherzo-Finale beschließt das Konzert.

Dmitri Schostakowitsch: Hamlet-Suite op. 32 a
Dmitri Schostakowitsch hat sich zweimal mit Shakespeares Hamlet-Stoff auseinandergesetzt. Als Schauspielmusik op. 32 und davon unabhängig, als Filmmusik op. 67. Für den Konzertsaal hat er aus der Schauspielmusik eine Orchestersuite op. 32a gestaltet. Auch sie folgt chronologisch dem Bühnengeschehen. Trotz der ernsten literarischen Vorlage schreibt Schostakowitsch die Musik im leicht frivolen Stil, dem wir auch im Ballett „Das goldene Zeitalter“, in seiner Oper „Die Nase“ oder in seinem ersten Klavierkonzert begegnen. Diese Art von Tonsprache war eine eigenwillige Spezialität des jungen Komponisten.
Texte: Hans Stähli

Vorbericht Coburger Tageblatt 21.03.2017    
Vorbericht Neue Presse Coburg 25.03.2017 
Kritik Coburger Tageblatt 03.04.2017
Kritik Neue Presse Coburg 03.04.2017 
Beitrag nectv 04.04.2017 

Gemeinschaftskonzert mit dem Jugendorchester Rödental

21.10.2016 | Rödental, Franz-Goebel-Halle Programm

Wenn traditionelle Blasmusikinstrumente auf schwelgende Geigen eines Sinfonieorchesters treffen, entsteht ein außergewöhnliches Klangerlebnis. Das Jugendorchester Rödental unter der Leitung von Gerd Eller und das Orchester der Musikfreunde Neustadt mit Dirigent Hans Stähli luden zu einem Gemeinschaftskonzert ein. Die beiden Klangkörper präsentierten sich dem Publikum sowohl einzeln als auch gemeinsam am Freitag, den 21. Oktober in der Rödentaler Franz-Goebel-Halle. Die gebotene musikalische Palette reichte dabei von der Barockmusik und Klassik bis hin zu Walzerklängen, Filmmusik oder Hits der amerikanischen Swing-Ära.

  • Jean-Philippe Rameau: Tanzsatz aus "Les Indes galantes" ("Rondeau du Grand Calumet de la Paix")
  • Wolfgang Amadeus Mozart: "6 Deutsche Tänze" KV 567 (Tanz 4, 5 und 6)
  • Jules Massenet: "Angelus" aus der Suite Nr. 4 D-Dur "Scenes pittoresques"
  • Carl Michael Ziehrer: "Hereinspaziert" Walzer op. 518
  • William Hanna, Joseph Barbera, Hoyt Curtin: "The Flintstones" ("Familie Feuerstein") Opening

Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg 
Leitung: Hans Stähli

Programm des Jugendorchesters Rödental
Leitung: Gerd Eller

  • Zequinha de Abreu, Jérôme Naulais: "Tico Tico"
  • Frank White Meacham, Jerry Gray, Jérôme Naulais: "American Patrol"
  • Nicanor Molinare: "Chiu Chiu" (arr. Hans Stähli)
  • Jim Henson, Sam Pottle: "The Muppet Show Theme" (arr. Hans Stähli)

Gemeinsam gespielte Musikstücke
Leitung: Hans Stähli

Kleinanzeige Coburger Tageblatt 21.10.2016    
Bericht Coburger Tageblatt 24.10.2016    
Bericht Neue Presse Coburg 25.10.2016 

Open-Air-Konzert "Classic & Picknick"

03.07.2016 | Neustadt b. Coburg, Märchenbad Programm

Am Sonntag, den 3. Juli, findet im Märchenbad Neustadt b. Coburg wieder das traditionelle Open-Air Konzert "Classic und Picknick" mit dem Orchester der Musikfreunde Neustadt unter der Leitung von Hans Stähli statt. Antonia Pechtold führt durch das Programm. Wie schon in den letzten Jahren wird das Konzert in drei Programmteile gegliedert:

Ganz barock präsentiert sich der erste Teil: Sätze aus Jean-Philippe Rameaus Opera-Ballet "Les Indes galantes" umrahmen ein Konzert für zwei Oboen von Tomaso Albinoni.

Der zweite Teil konzentriert sich auf die Gäste: mit den "Pifferari di Santo Spirito“ - den „Pfeifern der Heiliggeist-Kirche" - gastiert erstmals eine Musikgruppe aus Heidelberg in Neustadt. Sie besteht aus der Familie Friederich: Matthias, Solo-Oboist des Philharmonischen Orchesters der Stadt Heidelberg, Margaret, Oboe und Sohn David, Schlagwerk. Hinzu kommt noch Eiko Yamada, Klavier/Cembalo. Neben Oboen und Blockflöten spielen „Pifferari“ auch Krummhörner, Gemshörner, Chalumeau und Rankett – teilweise seltene Blasinstrumente der Barock- und Vor-Barockzeit. Mit sehr viel Humor präsentieren sie hauptsächlich Werke späterer Stilarten.

Matthias und Margaret Friederich sind die Solisten im Konzert für 2 Oboen von Tomaso Albinoni, sowie im Concerto-Popolare "Zankpatience" von Hans Stähli. "Zankpatience" ist ein Kartenspiel, bei dem man sich gegenseitig alle Chancen verbaut. In dieser Komposition voller Ausschnitte aus der Oboen-Literatur und auch "musikalischen Fremdkörpern", ist keine einzige Melodie von Hans Stähli selbst.

Als Kontrast zu so viel Klamauk wird der Chor der Realschule Neustadt b. Coburg (Einstudierung Cornelia Heckendorff) vier Lieder aus dem Film "Die Kinder des Monsieur Mathieu" singen. Im dritten Teil erklingen Klassiker aus Südamerika und der amerikanischen Swing-Ära wie der „Highstreet-Dixie”, „Tico Tico“ oder "American Patrol".

Vorbericht Coburger Tageblatt 13.06.2016    
Vorbericht Coburger Tageblatt 29.06.2016    
Kritik Coburger Tageblatt 05.07.2016   
Kritik Neue Presse Coburg 05.07.2016 

Sinfoniekonzert

19.03.2016 | Neustadt b. Coburg, Mehrzweckhalle Heubischer Straße Programm
  • Felix Mendelssohn-Bartholdy: Ouvertüre C-Dur op. 101 "Trompeten-Ouvertüre"
  • Carl Maria von Weber: Konzertstück für Klavier und Orchester f-moll op. 79
  • Camille Saint-Saens: Klavierkonzert Nr. 2 g-moll op. 22
  • Jules Massenet: Suite Nr. 4 D-Dur "Scènes pittoresques"

Ausführende:
Nina Scheidmantel (Klavier)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Hans Stähli

Felix Mendelssohn-Bartholdy: Ouvertüre C-Dur „Trompeten-Ouvertüre“
Die Ouvertüre in C-Dur entstand 1826, unmittelbar vor Mendelssohns ersten Meisterwerken, dem Oktett für Streicher und der „Sommernachtstraum“-Ouvertüre. Das Werk ist zu Mendelssohns Lebzeiten drei Mal aufgeführt, aber nie gedruckt worden - deshalb die hohe Opuszahl. Ohne langsame Einleitung eröffnet eine einfache, aber langgezogene Trompetenfanfare das frische musikalische Geschehen in Sonatenform. Im weiteren Verlauf erscheint sie mehrfach, jedes Mal harmonisch anders beleuchtet. Die Durchführung, die sich dynamisch und motivisch verdichtet, wird vorerst von einem neuen Bläser-Dreiklangruf bestimmt. Es gibt zwei Besonderheiten in dieser Ouvertüre: geteilte Streicher, die mit einem seltsam webenden Motiv eingesetzt werden, und die Verwendung von drei Pauken. Abschnitte von hoher kontrapunktischer Qualität sind bei Mendelssohn mittlerweile selbstverständlich.

Carl Maria von Weber: Konzertstück für Klavier und Orchester f-moll
Abgesehen von zwei Gelegenheitswerken für Bläser ist Carl Maria von Webers Konzertstück seine letzte Orchesterkomposition. Sie ist gleichsam eine Frühform einer sinfonischen Dichtung. Weber selbst hat sich in einer Art außermusikalischem Programm geäußert. Larghetto affettuoso: Die Burgfrau wartet schon viel zu lange auf die Rückkehr ihres Kreuzzug-Ritters. Allegro passionato: Sie hat schreckliche Visionen über den Verlauf der Schlachten. Tempo di marcia: Von ferne hört man die allmählich näher kommende Rückkehr der siegreichen Ritter. Presto giojoso: Ritter und Burgfrau fallen sich in die Arme, den Triumph treuer Liebe verkündend. Auch wenn wir heute der Kreuzritter-Romantik etwas fremd gegenüberstehen - das Konzertstück für Klavier und Orchester ist eines der besten Werke Carl Maria von Webers.

Camille Saint-Saëns: Klavierkonzert Nr. 2 g-moll
In keinem Genre zeigt sich Saint-Saëns so revolutionär, so experimentierfreudig, wie in seinen zehn Instrumentalkonzerten: fünf für Klavier, drei für Violine und zwei für Cello. Das 2. Klavierkonzert hat eine etwas unübliche Satzfolge: Langsam - Scherzo - Schnell. Im ersten Satz wird eine dreiteilige Form Hauptthema - Seitenthema - Hauptthema von einem Klavierpräludium und einem kurzen, akkordischen Tutti umrahmt. Das Scherzo (ohne Trio!) bewegt sich hauptsächlich leicht und brillant im Piano. Das Presto-Finale ist eine aufgewühlte Tarantella. Weder das Seitenthema mit heftigen Trillern noch eine choralartige, sich immer weiter verengende Phrase in der Durchführung vermögen Ruhe zu bringen. Kurz vor der Coda gibt es einen Stau: Akkordblöcke im Klavier, dreimal Orchestercrescendo, drei Beckenschläge - dann rast die Musik in einen gnadenlosen g-moll-Schluss.

Jules Massenet: Suite Nr. 4 D-Dur „Scènes pittoresques“
Der Opernkomponist Jules Massenet veröffentlichte für den Konzertsaal sieben Orchestersuiten, die in Frankreich zum Standardrepertoire aller Orchester gehören. Es sind halb-programmatische Werke mit meistens geografischen Titeln. Es gibt aber auch zum Beispiel die „Scènes dramatiques“ oder „Scènes de féerie“. Die vierte Suite „Scènes pittoresques“ ist auch bei uns bekannt. Sie besteht aus vier Sätzen: ein charmanter Piano-Marsch, der zweimal durch heftige Zwischenspiele unterbrochen wird, ein leicht melancholischer Tanzsatz mit einem Dialog zwischen Celli und Holzbläsern, ein sakrales Andante, in dem Jules Massenet seine besondere Vorliebe für Glockenklänge präsentiert, und eine festliche Polonaise mit auffälligen Trompetenfanfaren - der Kreis zu Mendelssohn schließt sich. Texte: Hans Stähli

Vorbericht Coburger Tageblatt 12.02.2016
Vorbericht Coburger Tageblatt 10.03.2016
Kritik Coburger Tageblatt 21.03.2016
Kritik Freies Wort Sonneberg 19.03.2016
Kritik Neue Presse Coburg 22.03.2016 
Fotogalerie Neustadter Bürgerblatt April 2016

Jubiläumskonzert der Deutschen Johann Strauss Gesellschaft

19.09.2015 | Neustadt b. Coburg, Mehrzweckhalle Heubischer Straße Programm

Programm:

Franz von Suppé: "Leichte Kavallerie", Ouvertüre
E. Kálmán: "Ein kleiner Slowfox mit Mary" aus "Die Herzogin von Chicago"
Franz Léhar: "Wolgalied" aus "Der Zarewitsch"
Johann Strauss: "Nordseebilder", Walzer op. 390
Emmerich Kálmán: "Höre ich Zigeunergeigen", Csárdás aus "Gräfin Mariza"
Johann Strauss: "Als flotter Geist" aus "Der Zigeunerbaron"
Franz Léhar: "Lippen schweigen" aus "Die lustige Witwe"

                                    - Pause -

Carl Michael Ziehrer: "Hereinspaziert", Walzer op. 518
Emmerich Kálmán: "Grüss mir mein Wien" aus "Gräfin Mariza"
Franz Léhar: "Vilja-Lied" aus "Die lustige Witwe"
Johann und Josef Strauss: "Pizzicato-Polka" (ohne opus)
Franz Léhar: "Dein ist mein ganzes Herz" aus "Das Land des Lächelns"
Franz Léhar: "Meine Lippen, die küssen so heiß" aus "Guiditta"
Emmerich Kálmán: "Tanzen möcht' ich", Duett aus "Die Csdardásfürstin"

 

Moderation:
Christine Rebhan

Ausführende:
Stefanie Smits, Sopran
Lucian Krasnec, Tenor
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Daxi Pan

Vorbericht Coburger Tageblatt 09.09.2015
Vorbericht Neue Presse 09.09.2015
Kritik Coburger Tageblatt 21.09.2015      
Kritik Neue Presse 21.09.2015 
Internet-Beitrag Ulrich Göpfert 21.09.2015                         
Bildergalerie Neustadter Bürgerblatt Oktober 2015 

Open-Air-Konzert "Classic & Picknick"

05.07.2015 | Neustadt b. Coburg, Märchenbad Programm

Auch in diesem Jahr findet im Märchenbad Neustadt b. Coburg das Open-Air-Konzert "Classic & Picknick" statt, bei dem den Besuchern wieder ein reizvolles, amüsantes und überaus unterhaltsames Programm geboten wird.

Im ersten Teil des Konzerts sind neben zwei Mozart-Kompositionen folkloristisch orientierte Stücke zu hören: eine böhmische Polka von Smetana, das englische Volkslied „Greensleeves“ in der Fassung von Vaughan Williams und ein russischer Kosakentanz, „Kasatschok“ von Alexander Dargomyschski. Mit Mozarts „Bandel-Terzett“ stellen sich die Gesangssolisten des Abends vor: die Sopranistin Andrea Chudak und der Bassist Philipp Meierhöfer, beide in unserer Region keine Unbekannten mehr, sowie der in Berlin lebende kanadische Tenor Joseph Schnurr.

Die Solisten werden sich im zweiten Teil mit Evergreens aus Musical und Film einzeln präsentieren. „Strangers in the Night“, „Moon River“ und „In Dreams“ aus „Herr der Ringe“ sind zu hören. Der letzte Teil ist ganz der Filmmusik aus Walt Disneys „Jungle Book“ mit Elefanten, Schlange, Bär, Affen und Dorfmädchen gewidmet. Die extra dafür angefertigten Musikarrangements (Hans Stähli) orientieren sich am originalen Soundtrack des Films. Es spielt das Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde unter der Leitung von Hans Stähli.

Vorbericht nec tv 23.06.2015
Vorbericht Coburger Tageblatt 18.06.2015
Vorbericht Coburger Tageblatt 01.07.2015
Bericht Neue Presse 07.07.2015
Bericht Coburger Tageblatt 07.07.2015

Sinfoniekonzert

07.03.2015 | Neustadt b. Coburg, Mehrzweckhalle Heubischer Straße Programm
  • Franz Schubert (1797-1828): Ouvertüre D-Dur D 556
  • Johann Wenzel Kalliwoda (1801-1866): Sinfonie Nr. 5 h-moll op.106
  • Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847): Konzert für Violine und Orchester e-moll op.64

Ausführende:
Gertrud Schilde (Violine)
Orchester der Gesellschaft der Musikfeunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Hans Stähli

Franz Schubert: Ouvertüre D-Dur D 556
Im 18. Jahrhundert wurden Orchesterkonzerte meist mit einer Sinfonie eröffnet. Da die Sinfonien mit der Zeit umfangreicher und anspruchsvoller wurden, begannen viele Komponisten, selbständige, einsätzige Ouvertüren zu schreiben. Die Alternative, Ouvertüren zu Opern und Schauspielmusiken separat aufzuführen, gibt es heute noch. Fast alle Ouvertüren von Beethoven, auch „Coriolan“, sind eigentlich Theatermusik. Die sieben Konzert-Ouvertüren von Schubert entstanden zwischen 1811 und 1819. D 556 von 1817 beginnt vor der eigentlichen, langsamen Einleitung, die kurz vor Ende noch einmal erscheinen wird, mit einem kurzen Allegro maestoso. Der Allegro-Hauptteil erfreut mit frischen, melodischen Einfällen. Ungewöhnlich ist auch die Besetzung des Orchesters mit vollständigen Holzbläsern, zwei Hörnern und Pauken, aber ohne Trompeten.

Johann Wenzel Kalliwoda: Sinfonie Nr. 5 h-moll op. 106
Johann Wenzel Kalliwoda wurde in Prag geboren, war aber später hauptsächlich in Donaueschingen tätig. Eigentlich Violinvirtuose, wurde er als Komponist von Bläser-Konzertstücken bekannt. Die CD-Industrie hat uns mittlerweile mit seinen sieben Sinfonien, alles Werke von überdurchschnittlicher Qualität, wieder bekannt gemacht. Die Fünfte von 1839 wird seit etwa zwanzig Jahren wieder öfters gespielt. Robert Schumann, der für die von ihm selbst gegründete „Neue Zeitschrift für Musik“ Presseartikel schrieb, lobt in einer Kritik die „Zärte“ und „Lieblichkeit“ dieser Sinfonie. Diese Attribute sind besonders im 3. Satz, Allegretto grazioso, das durch seine Schlichtheit eigenartig berührt, zu finden. In dieser Sinfonie gibt es aber auch kräftige, ja dramatische Stellen. Tatsächlich liegt aber die Stärke des Komponisten in den zahlreichen melodischen Piano-Passagen. Der erste Satz wird in einer langsamen Einleitung mit kräftigen Hörner- und Trompetenfanfaren eröffnet. Der darauf folgende klagende Cello-Gesang wird, wie bei der Schubert-Ouvertüre, gegen Ende des Satzes nochmals erscheinen.Das Allegro con brio besteht aus einem rhythmisch widerborstigen Hauptthema und mehreren besänftigenden Themen. Nicht ganz klar ist, welches die eigentliche Seitensatzfunktion hat. Im finalen Rondo ist es ähnlich: ein martialisches Rondo-Thema und zahlreiche lyrische Kontraste. War schon im Eröffnungssatz die Tonartenvielfalt beachtlich, gibt es in Durchführung und Coda veritable Quintenzirkel-Durchgänge. Interessant ist die thematische Verschachtelung von Hauptteil und Trio am Ende des Scherzo.

Felix Mendelssohn-Bartholdy: Violinkonzert e-moll op. 64
Das Konzert ist seine letzte vollendete Orchesterkomposition, eine Krönung seines Schaffens. Die Entstehung erstreckte sich über sieben Jahre: 1839 kündigte er seinem späteren Solisten Ferdinand David an, er würde ein Violinkonzert schreiben, die Tonart e-moll stand bereits fest. 1844 vollendete er das Werk, ein Jahr später wurde es uraufgeführt. Die glückliche Balance von Virtuosität und starker musikalischer Aussage haben das Konzert zu einem unangefochtenen Meisterwerk gemacht. Trotz seines persönlichen Stils gibt es Vorbilder für diese Komposition: das 7. Violinkonzert von Spohr für einige formale Belange, und das 3. Violinkonzert, auch in e-moll, von Bériot, gewisse geigentechnische Ausführungen betreffend. Mendelssohns Neuerungen sind bekannt: der Solist beginnt ohne Orchestereinleitung mit dem Hauptthema, das von Bläsern gespielte Seitenthema begleitet er mit einem Orgelpunkt auf der leeren G-Seite. Die Solo-Kadenz findet bereits nach der Durchführung statt, ein liegender Fagott-Ton verbindet den ersten mit dem zweiten Satz. Der Mittelteil des Andante hat durch die tonartliche Indifferenz eine sonderbare Stimmung: ist es A-Dur, a-moll, d-moll, e-moll? Die pulsierende Begleitfigur setzt sich in der Reprise des Hauptteils fort, ganz nach Spohrs Vorbild. Ein glücklicher Einfall Mendelssohns ist, dem quirligen E-Dur-Finale einige Takte e-moll im Allegretto non troppo voranzustellen und dadurch nochmals auf die eigentliche Haupttonart verwiesen. Texte: Hans Stähli

Vorbericht Coburger Tageblatt 21.02.2015
Vorbericht Neue Presse 05.03.2015
Kritik Coburger Tageblatt 09.03.2015  
Kritik Neue Presse 12.03.2015

 

Adventskonzert

14.12.2014 | Neustadt b. Coburg, Stadtkirche St. Georg Programm
  • Gottfried August Homilius (1714-1785):
    "Auf, auf ihr Herzen seid bereit"
    Kantate zum vierten Advent
    "Frohlocke, Zion"
    Kantate zum dritten Advent
  • Georg Philipp Telemann (1681-1767):
    "Das ist je gewisslich wahr"
    Kantate zum dritten Advent
    "Uns ist ein Kind geboren"
    Kantate zum ersten Weihnachtstag

Ausführende:
Alexandra Jakob (Alt)
Joscha Blatzheim (Tenor)
Christian Seidel (Bass)
Kantorei St. Georg Neustadt b. Coburg
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung:
Markus Heunisch

Kritik Coburger Tageblatt 16.12.2014   
Kritik Neue Presse 19.12.2014 

Open-Air-Konzert "Classic & Picknick"

06.07.2014 | Neustadt b. Coburg, Märchenbad Programm

Open-Air-Konzert "Classic & Picknick" im Märchenbad

Als "Open-Air im Open-Air-Konzert" könnte man die Veranstaltung der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt e.V. am Sonntag, den 06. Juli bezeichnen, bieten doch zahlreiche musikalische Programmpunkte unterschiedliche Schauplätze im Freien: im Zoo, auf dem Meer, im Schwarzwald, in der Wüste, vor einer Farm, im Jurassic Park, im Mondlicht einer Juninacht, auf dem Bahnsteig ...

Wiener Musik, Evergreens der gehobenen Unterhaltung und Hits aus Nord- und Südamerika werden, wie im letzten Jahr, auf drei Programmteile verteilt. Mit von der Partie ist neben dem Orchester der Gesellschaft der Coburger Chor "Unerhört", mit Combo-Begleitung bei "Mas que nada" und "Cielito lindo", gemeinsam mit dem Orchester bei "Sängerslust", "Oklahoma Farmer Dance", "Brazil" und "Chattanooga Choo Choo".

Vom Orchester werden Johann Strauss' "Nordseebilder"-Walzer, die "Elisabeth-Serenade", der Marsch "Stars and Stripes Forever", Duke Ellington's "Caravan" und die Filmmusik "The Lost World: Jurassic Park" geboten. Solistisch sind Frithjof Greiner mit den "Zigeunerweisen" von Pablo de Sarasate und Alirezah Sheibani am Fagott mit Julius Fuciks "Der alte Brummbär" zu hören.

Mitwirkende:
Frithjof Greiner (Violine)
Alireza Sheibani (Fagott)
Chor "Unerhört" (Leitung: Antoinetta Bafas), Coburg
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Hans Stähli

Vorbericht Coburger Tageblatt 06.06.2014
Vorbericht Neue Presse 17.06.2014
Konzert-Tipp Coburger Tageblatt 23.06.2014
Bericht Coburger Tageblatt 08.07.2014
Bericht Neue Presse 08.07.2014 (1)
Bericht Neue Presse 08.07.2014 (2)
Bericht nec tv 08.07.2014 

Sinfoniekonzert

22.02.2014 | Neustadt b. Coburg, Mehrzweckhalle Heubischer Straße Programm
  • Georg Philipp Telemann (1681–1767): Konzert G-Dur für Viola, Streicher und Basso continuo TWV 51: G 9
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791): Sinfonie Nr. 9 C-Dur KV 73
  • Niccolò Paganini (1782–1840): Sonata per la Grand’ Viola per Viola ed Orchestra
  • Anton Rubinstein (1829–1894): Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 42 “Der Ozean"

Ausführende:
Zhuo Lu (Viola)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Hans Stähli

Konzert in G-Dur
Georg PhilippTelemanns Konzert für Viola dürfte um 1720 oder kurz davor in Frankfurt entstanden sein. Möglicherweise ist es das erste Bratschenkonzert überhaupt, gleichzeitig eines der bedeutensten. Die Anordnung der Sätze: Largo - Allegro - Andante - Presto entspricht Telemanns Norm. Die langsamen Sätze sind eher stilisierte Tänze, die kantablen Passagen sind der Solo-Viola zugeteilt. Allegro und Presto präsentieren sich in attraktiver Frische.

C-Dur-Sinfonie eines Vierzehnjährigen
Wolfgang Amadé Mozart schrieb seine “neunte” Sinfonie (die fragwürdige Nummerierung seiner Sinfonien hat sich bis heute gehalten) für seine erste Italienreise 1770. Allerdings ist sich die Wissenschaft mit der Datierung nicht einig: 1769 oder gar 1772 sind auch möglich. Das Werk ist mit Oboen - im Andante mit Flöten, Hörnern, Trompeten und Pauken verhältnismäßig stark besetzt. Fagott mit den Bässen und Cembalo wurden zwar nicht extra notiert, waren aber selbstverständlich. Bemerkenswert sind die Ecksätze: Das erste Allegro ist in Ouvertürenform, es gibt keine Wiederholungszeichen, eine Durchführung findet fast nicht statt. Das Rondo-Finale, eine schnelle Gavotte, nimmt ähnliche Sätze vorweg, die Mozart später auf seiner Pariser Reise 1778 schrieb.

Sonata per la Grand’ Viola
Niccolò Paganini musste Hector Berlioz zweimal bitten, ein Konzert für Viola und Orchester zu schreiben. Berlioz schuf daraufhin ein Meisterwerk, die Programm-Sinfonie mit obligater Viola “Harold in Italien”. Paganini, der ein “normales” Virtuosenkonzert erwartet hatte, war verständlicherweise damit nicht zufrieden und hat das Werk nicht aufgeführt. Übrigens war keiner der beiden Komponisten darüber verärgert. Paganini komponierte 1834 nun selber eine “Suonata per la Grand’ Viola”. Sie ist ein Konzertstück mit einer kurzen Orchestereinleitung, einem Rezitativ, einem Cantabile und Thema mit Variationen.Sehr reizvoll ist die Verbindung von virtuosen Kunstgriffen mit dem eher dunklen Kolorit des Soloinstruments. Wie in seinen Violinkonzerten verwendet er im Orchester Posaunen, Becken und große Trommel. Ein pikantes Detail: in seiner Orchesterpartitur - als Faksimile erhältlich - fehlt die Solostimme!

C-Dur-Sinfonie eines Zweiundzwanzigjährigen
Anton Rubinstein hat 1850 mit seiner F-Dur-Sinfonie die erste russische Sinfonie überhaupt geschrieben. Seine zweite Sinfonie ”Der Ozean” aus dem Folgejahr sollte eines der meistgespielten Orchesterwerke des 19. Jahrhunderts werden. Sie existiert in drei Fassungen. Die erste Fassung 1851 ist ganz normal viersätzig. Eine unveröffentlichte, ursprünglich 3. Sinfonie in B-Dur, wurde aufgeteilt: der erste Satz wurde zur “Konzertouvertüre op. 60”. Die Sätze zwei und drei erweiterten die Ozean-Sinfonie in ihrer zweiten Fassung, 1863, zur Sechssätzigkeit. Nachdem Anton Rubinstein seine offizielle dritte Sinfonie in A-Dur, seine vierte und fünfte Sinfonie geschrieben hatte, fügte er 1880 noch einen “Seesturm” ein. Die dritte Fassung war also siebensätzig. Wir werden die erste Fassung, allerdings mit einigen späteren Korrekturen, spielen.

Anton Rubinstein war - wie sein berühmter Namensvetter aus dem 20. Jahrhundert, Arthur Rubinstein - ein bedeutender Klaviervirtuose. Als Komponist ist er das Bindeglied zwischen Glinka und Tschaikowsky. Zum programmatischen Titel “Der Ozean” hat sich Rubinstein nicht geäußert. Durch das ganze Werk sind allerdings immer wieder wellenartige Passagen, hauptsächlich in den Celli zu hören. Außermusikalisch könnte man die Sinfonie etwa folgendermaßen deuten: Erster Satz - das Meer, glitzernd und funkelnd bei Sonnenschein, Adagio - das Meer bei trübem Wetter, dritter Satz - eine Art Matrosentanz. Die langsame Einleitung zum Finale zitiert nochmals den zweiten Satz und einen Choral, bevor das Allegro eine “glückliche Seefahrt” beschreibt. Mit dem Choralthema endet die Sinfonie in einer triumphalen Coda.

nectv Studiotalk mit Hans Stähli 18.02.2014
Vorbericht Coburger Tageblatt 05.02.2014
Vorbericht Neue Presse 20.02.2014
Kritik Coburger Tageblatt 24.02.2014
Kritik Neue Presse 24.02.2014

Open-Air-Konzert "Classic & Picknick"

07.07.2013 | Neustadt b. Coburg, Märchenbad Programm

Auch in diesem Jahr fand wieder "Classic & Picknick", das Open-Air-Konzert im Neustadter Märchenbad statt. Das Orchester der Musikfreunde Neustadt musizierte erstmals unter seinem neuen Dirigenten Hans Stähli, der ein äußerst abwechslungsreiches und sehr attraktives Programm zusammengestellt hatte.

Das Open-Air-Event präsentierte sich diesmal in drei Programmteilen. Die Teile 1 und 2 führten von der Klassik bis hin zur Berliner Operette. Drei Beethoven-Werke, das Gratulationsmenuett, die Konzert-Arie für Sopran "Soll ein Schuh nicht drücken" und die Romanze G-Dur für Violine und Orchester, eine humoristische, vokale Chopin-Minutenwalzer-Fassung und Rossinis Marsch für den Sultan Abdul Medjit, der seine Entsprechung im Egyptischen Marsch von Johann Strauß fand. Es folgten die Pizzicato-Polka, der Frühlingsstimmen-Walzer mit Sopran, der Florentiner-Marsch und Paul Linckes „Glühwürmchen-Idyll“ in einer Fassung von Hans Stähli.

Im dritten Teil waren drei Filmausschnitte aus „Shall we Dance“, „Spiel mir das Lied vom Tod“ und „Manche mögen’s heiß“ zu hören sowie George Gershwins "Promenade", dazu zwei Orchesterstücke von Leroy Anderson, „The syncopated Clock“ und „Bugler’s Holiday“, einer Ferienreise für drei Trompeten. Der Schlusspunkt war südamerikanisch: „Chiu Chiu“ von Nicanor Molinare. Als Zugabe erklatschte sich das begeisterte Publikum "La Cucaracha".

Solisten des Abends waren die Sopranistin Andrea Chudak und Frithjof Greiner (Violine), Christine Rebhan führte durch das Programm. Die Gesamtleitung lag in den Händen von Hans Stähli.

Vorbericht nec tv 06.07.2013
Vorbericht Coburger Tageblatt 03.07.2013
Kritik Coburger Tageblatt 09.07.2013
Kritik Neue Presse Coburg 09.07.2013
Bericht nec tv 12.07.2013

Sinfoniekonzert

16.03.2013 | Neustadt b. Coburg, Mehrzweckhalle Heubischer Straße Programm
  • Benjamin Britten (1913-1976): Simple Symphony op. 4
  • Franz Schubert (1797-1828): Symphonie Nr. 3 D-Dur D 200 
  • Edvard Grieg (1843-1907): Klavierkonzert a-Moll op. 16

Ausführende:
Prof. Hans-Dieter Bauer (Klavier)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Rolf Otto

Simple Symphony op. 4
Benjamin Brittens Popularität und seine Bedeutung nicht nur für die englische Musikwelt beruht in erster Linie auf seinen Opern und Vokalwerken. Jedoch spielte auch die Kammermusik in seinem Schaffen eine nicht zu unterschätzende Rolle. Britten zeigte schon früh ein außergewöhnliches musikalisches Talent. Er lernte zunächst Bratsche und begann bereits im Alter von fünf Jahren kleine Stücke zu komponieren, die im Familienkreis aufgeführt wurden. Einen Teil des musikalischen Materials dieser frühen Kompositionen integrierte er später in die „Simple Symphony“ (Einfache Sinfonie), die ursprünglich für ein Schulorchester geschrieben wurde. 1934 wurde dieses Werk als Opus 4 veröffentlicht und von einem Laienorchester uraufgeführt, das Britten selbst dirigierte. Ein Vergleich der Originalstücke mit ihrer Umformung in dieser Sinfonie zeigt deutlich Brittens Entwicklung von einem musikalisch talentierten Kind zu einem Meister von 21 Jahren, der sein Handwerk vollendet beherrscht. Die vier Sätze des Werkes sind bemerkenswert melodisch, vor allem die „gefühlvolle Sarabande“, sowie technisch ausgefeilt und großartig erdacht, wie die „ausgelassene Bourrée“ zu Beginn und der Schlusssatz „fröhlich springendes Finale“. Der zweite Satz „spielerisches Pizzicato“ ist ein besonders delikater Einfall.

Symphonie Nr. 3 D-Dur
Franz Schuberts erste sechs Symphonien sind Werke eines Teenagers. Den ersten Versuch in dieser Form startete er im Alter von 15 Jahren, was angesichts der Tatsache, dass die Gattung von den drei großen Wiener Klassikern hoch aufgeladen war und Beethoven quasi um die Ecke wohnte, einigen Mut voraussetzte. Die Sinfonie entstand für ein Liebhaberorchester unter der Leitung des Geigers Josef Prohaska. Schubert spielte in diesem Orchester die Bratsche. Es wird vermutet, dass die erste Aufführung der Sinfonie im privaten Rahmen durch Prohaskas Orchester stattfand. Zur ersten öffentlichen Aufführung kam es jedoch erst 1884 in London, 53 Jahre nach Schuberts Tod. Zu Beginn des ersten Satzes, der einige unkonventionelle Wendungen enthält, erklingt eine 18 Takte lange Einleitung, der ein punktiertes Thema in den Klarinetten folgt. Der volksliedhafte zweite Satz besitzt eine dreiteilige Liedform, während der dritte Satz aus zwei Motiven besteht, die sich in dessen Verlauf unabhängig voneinander entwickeln. Auch mit dem letzten Satz geht Schubert einen eigenen Weg. Es handelt sich um eine fulminante „Tarantella“, eine italienische Musikform, die dem Werk den Beinamen „Die Italienische“ eingebracht hat.

Klavierkonzert a-Moll
Edvard Grieg hat sich zeit seines Lebens mit den kleinen musikalischen Formen (Lieder, Lyrische Stücke für Klavier bzw. Charakterstücke) lieber auseinandergesetzt als mit den großen sinfonischen. Seine einzige Sinfonie, auf Anregung seines dänischen Lehrers Nils Wilhelm Gade begonnen, landete halbfertig in der Schublade und wurde nicht mehr hervorgeholt. 1868 gelingt Grieg mit seinem Klavierkonzert der künstlerische Durchbruch, der ihn mit einem Schlag nicht nur als norwegischen Nationalkomponisten etabliert, sondern ihm auch internationale Anerkennung verschafft. Der erste Satz beginnt nach einem Paukencrescendo mit einer vollgriffigen, rhythmisch prägnanten Kaskade, bevor das Orchester mit einem marschähnlichen Thema in Holzbläsern und Horn einsetzt, das von Klarinette und Fagott beantwortet wird. Die Streicher greifen es auf und lassen es nach einer großen dynami- schen Steigerung wieder ins Piano zurücksinken. Dieses Hauptthema wird den gesamten Satz dominieren. Der zweite Satz ist im Gestus dagegen ganz verinnerlicht. Eine apart harmonisierte, von den gedämpften Streichern vorgetragene Melodie rollt einen roten Teppich für das Soloinstrument aus. Dieses bewegt sich darauf mit filigranen Arabesken, bis es das anfängliche Streicherthema auf kräftige Art und Weise wiederholt. Im dritten Satz erklingt ein kerniges Hauptthema, das dem norwegischen Springtanz Halling nachempfunden ist. Über flirrenden Streichertremoli erhebt sich im Mittelteil eine zarte Flötenmelodie, die vom Klavier übernommen wird. Über das Hauptthema kündigt sich nun virtuos und tänzerisch der Schluss an, in dem der Komponist noch einmal alle klanglichen Register zieht. Nachdem ein Orchestertutti dem Klavier eine kurze Pause gönnt, überbieten sich Klavier und Orchester gegenseitig darin, das Konzert feierlich abzuschließen.

Vorbericht Coburger Tageblatt 02.03.2013
Kritik Coburger Tageblatt 18.03.2013
Kritik Neue Presse Coburg 19.03.2013
Bericht nectv 19.03.2013

Rathauskonzert

01.12.2012 | Neustadt b. Coburg, Rathaussaal Programm
  • Johann Joachim Quantz (1697-1773): Sonata Nr. V e-Moll für Querflöte und Klavier
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Adagio E-dur für Violine und Klavier KV 261
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Variationen G-dur für Klavier zu vier Händen
  • Johann Peter Salomon (1745-1815): Romanze für Violine und Klavier
  • Gaetano Donizetti (1797-1848): Sonate für Querflöte und Klavier
  • Johann Christoph Pez (1664-1716): Concerto Pastorale für zwei Querflöten und Streicher
  • Gerhard Deutschmann (*1933): Weihnachtsmusik über alte Weihnachtslieder für Streichorchester, Querflöten, Klarinette, Trompete und Orgel (Verkündigung - An der Krippe - Lobgesang)

Mitwirkende:
Susanne Rohse (Querflöte)
Sabine Reißenweber-Dotterweich (Querflöte)
Frithjof Greiner (Violine)
Rolf Otto (Klavier)
Hans-Rudolf Timmig (Klavier)

Kammerorchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg
Leitung: Rolf Otto

Kritik Coburger Tageblatt 03.12.2012
Kritik Neue Presse Coburg 03.12.2012

Open-Air-Konzert "Classic & Picknick"

08.07.2012 | Neustadt b. Coburg, "Märchenbad" Programm

Orchester der Gesellschaft der Musikfeunde Neustadt:

  • Edvard Grieg: „Arabischer Tanz“ aus „Peer Gynt-Suite Nr. 2“ op. 55
  • Edvard Grieg: Aus "Norwegische Tänze" op. 35 Nr. 2
  • Ludwig van Beethoven: Romanze Nr. 2 F-Dur op. 50 für Violine und Orchester
  • Johann Strauss: Sängerlust-Polka op. 328
  • Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 2 D-Dur

Chor und Orchester des Arnoldgymnasiums Neustadt:

  • Tylman Susato: Zwei Renaissance-Tänze (Arr.: Nicholas Hare)
  • John Dowland: "Come Again"
  • Smokey Robinson: "My God" aus dem Film "Sister Act"
  • Spiritual: "Deep In My Soul" (Arr.: M. Martin/Rolf Otto)
  • Michael Kunze/Sylvester Levay: "Ich gehör nur mir" aus dem Musical "Elisabeth"
  • Freddy Mercury: "Don't Stop Me Now" (Arr.: Hannelore Baumann)
  • Vangelis: „Conquest Of Paradise“ (Arr.: Jan van der Goot/Rolf Otto)
  • Deep Purple: “Smoke On The Water” (Arr.: Johnnie Vinson)

Orchester des Arnoldgymnasiums und Orchester der Musikfreunde:

  • "I Dreamed a Dream" aus dem Musical "Les Miserables" (Arr.: Nicholas Hare)
  • Martin Böttcher: “Winnetou- und Old Shatterhand-Melodie" (Arr.: Helmut Brüsewitz/Rolf Otto)

Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt:

  • George Gershwin: "Strike Up The Band" (Arr.: Jérome Naulais)
  • Cat Stevens: "Morning has Broken" (Arr.: Jérome Naulais)
  • George Gershwin: "Japanese" (Arr.: Douglas E. Wagner)
  • The Animals: "The House Of The Rising Sun" (Arr.: Jérome Naulais)
  • “Themes From 007” Orchester-Medley (Arr.: Calvin Custer) 

Ausführende:
Frithjof Greiner (Violine)
Tamara Kieser (Gesang)
Rolf Otto (Klavier)
Chor und Orchester des Arnold-Gymnasiums Neustadt b. Coburg
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Rolf Otto, Georg Grabmair

Kritik Coburger Tageblatt 10.07.2012
Kritik Neue Presse Coburg 10.07.2012
Bericht nectv 10.07.2012

Sinfoniekonzert

17.03.2012 | Neustadt b. Coburg, Mehrzweckhalle Heubischer Straße Programm
Solisten
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur KV 299
  • Franz Schubert (1797-1828): Sinfonie Nr. 6 C-Dur D 589
  • Max Bruch (1838-1920): Schottische Fantasie für Violine und Orchester Es-Dur op. 46

Ausführende:
Angelika Stirner-Ebert (Flöte)
Janina Anna-Maria Frankenberger (Harfe)
Johannes Klumpp (Violine)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Rolf Otto

Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur
Die ungewöhnliche Kombination von Harfe und Flöte als Soloinstrumente für ein Konzert hat Wolfgang Amadeus Mozart nicht von sich aus gewählt, son- dern der Herzog de Guines, der selbst ein guter Flötist war. Er bestellte für sich und seine harfenspielende Tochter das Konzert bei Mozart, als dieser 1778 in Paris weilte. Mozart mochte die beiden Instrumente nicht sonderlich. Trotzdem bemühte er sich, seinen Auftrag so gut wie möglich zu erfüllen (auch wenn der Herzog ein knauseriger Zahler war) und siehe da, es entstand ein Kabinettstückchen feinster Musik. Neben den klanglichen Möglichkeiten von Flöte und Harfe, die Mozart in aparter Weise gegeneinander und gegen das Orchester ausspielt, bezieht er die Bläser – Oboen und Hörner – in eigenständiger Weise in das Spiel ein und überträgt ihnen immer wieder führende Aufgaben. Wie eine festliche Ouvertüre beginnt der 1. Satz. Ein versonnener, nachdenklich-verspielter Mittelsatz, in dem die Harfe besonders zur Geltung kommt, schließt sich an. Ein reizendes Rondo voller Laune lässt das Werk ausklingen.

Symphonie Nr. 6 C-Dur
Franz Schuberts Sinfonie entstand von Oktober 1817 bis Februar 1818, ein Jahr nach der 5. Sinfonie. Im Unterschied zu einer Vorbereitungszeit von wenigen Wochen für frühere Sinfonien, dauerte diese für die 6. Sinfonie fünf Monate. Die erste öffentliche Aufführung fand am 14. Dezember 1828 – wenige Wochen nach Schuberts Tod – im großen Redoutensaal der Wiener Hofburg im Rahmen eines Abonnementkonzerts der „Gesellschaft der Musikfreunde in Wien“ mit Johann Baptist Schmiedel als Dirigent statt. Man nennt Schuberts 6. Sinfonie gern die „Kleine C-Dur“ im Unterschied zur „Großen“, nahezu abendfüllenden Sinfonie aus seinem letzten Lebensjahr. So „klein“ oder etwa gar unbedeutend ist sie beileibe nicht. Sie strotzt vor jugendlichem Überschwung und ist energischer und männlicher als die vorhergehenden. Der erste Satz orientiert sich noch an Joseph Haydn: Nach einer Adagio-Einleitung erinnern die hohen Bläser, die allein mit dem ersten Thema einsetzen, an dessen „Militär-Sinfonie“. 
Der Schluss des Satzes überrascht mit einer lebhaften Stretta. Das Andante des zweiten Satzes enthält ein lyrisches volksliedartiges Thema, kombiniert mit Schuberts individueller Musiksprache. Der Satz ist gekennzeichnet von Gegensätzen zwischen bedächtigen, verspielten und introvertierten Abschnitten einerseits und zupackenden, marschartigen Abschnitten andererseits. Das Presto des dritten Satzes bezeichnet Schubert – dem Beispiel der 1. Sinfonie seines großen Vorbilds Ludwig van Beethoven folgend – als Scherzo. Die Energie der Musik geht quer durch alle Stimmen in alle Richtungen. Das Trio hingegen bildet, im Tempo sehr zurückgenommen, einen ruhenden, ja fast schon zu gleichförmigen Kontrast. Und noch ein dritter Komponist beeinflusste Schuberts Schreibweise in dieser Sinfonie: Gioacchino Rossini, dessen Musik zu dieser Zeit in Wien überaus populär war. Sein Schaffen inspirierte das Finale der Sinfonie ebenso wie die Komposition zweier Ouvertüren, die Schubert kurz nach der Vollendung der Sinfonie komponierte.

“Schottische Fantasie”
Bis zu den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wurde der Schwerpunkt des kompositorischen Schaffens von Max Bruch in seinen zahlreichen großen Chorwerken mit Orchester gesehen, Kantaten, Hymnen, Oden, Balladen sakralen und profanen Charakters. Heute noch geschätzt sind jedoch auch seine Violinkonzerte, vor allem die Fantasie für die Violine mit Orchester und Harfe unter freier Benutzung schottischer Volksmelodien, wobei das Werk an beide Soloinstrumente gleichermaßen hohe technische Anforderungen stellt. Bruch arrangiert hier nicht einfach Volksmelodien, sondern verbindet die klassische konzertante Formgebung mit originalem folkloristischem Material. Die Einleitung und der 1. Satz gehen wie der 3. und 4. Satz nahtlos ineinander über. Das Stück beginnt mit düsteren Klängen, das „einen alten Barden darstellen soll, der im Anblick eines verfallenen Schlosses der alten Zeiten klagend gedenkt“. Dem Adagio liegt ein schottisches Liebeslied zugrunde, dem 3. Satz, ein Scherzo, ein Tanzlied und dem Finale ein altes schottisches Kriegslied.

Karten für dieses Konzert gibt es bei den Vorverkaufsstellen in Neustadt (Zinngießerei Witter und Schuhhaus Baumgardten), in Sonneberg (Tourist-Information), in Coburg (Buchhandlung Riemann) und an der Abendkasse.
Der Eintritt beträgt 12 €, im Vorverkauf 10 € und ermäßigt 7 €.

Vorbericht Coburger Tageblatt 17.03.2012
Kritik Coburger Tageblatt 19.03.2012
Kritik Neue Presse Coburg 20.03.2012
Leserbrief Neue Presse Coburg 24.03.2012
Bericht nectv 24.03.2012

Adventskonzert

11.12.2011 | Neustadt b. Coburg, Stadtkirche St. Georg Programm
  • Marc-Antoine Charpentier (1643-1704):
    In nativitatem Domini canticum (Weihnachtskonzert H 314)
    für Soli, Chor und Orchester
    In nativitate Domini nostri Jesu Christi canticum (Weihnachtskonzert H 421)
    für Frauenchor und Basso continuo
  • Georg Friedrich Händel (1685-1759):
    Konzert Nr. 6, B-Dur (op.4 Nr.6)
    für Harfe, Streicher und zwei Flöten
  • Camille Saint-Saëns (1835-1921):
    Oratorio de Noël, op.12 (Weihnachtsoratorium)
    für Soli, Chor, Streicher, Harfe und Orgel

Ausführende:
Susen Schneider (Sopran)
Alexandra Jakob (Alt)
Stefan Romankievicz (Tenor)
Martin Trepl (Bass)
Melanie Alban (Harfe)
Rolf Otto (Orgel)
Kantorei St. Georg Neustadt b. Coburg, 
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Markus Heunisch, Rolf Otto

Open-Air-Konzert "Classic & Picknick"

05.06.2011 | Neustadt b. Coburg, "Märchenbad" Programm
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Titus-Ouvertüre KV 621
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Adagio für Violine und Orchester E-Dur KV 261
  • Siegfried Ochs: ’s kommt ein Vogel geflogen - Ein deutsches Volkslied im Stile verschiedener Komponisten
  • Scott Joplin (Arr.: John Glensek Mortimer): The Entertainer
  • Beatles-Medley (Arr.: Manny Mendelson und Calvin Custor): Eleanor Rigby - Yesterday – Got To Get You Into My Life – Michelle – When I’m Sixty-Four – Get Back

Ausführende:
Frithjof Greiner (Violine)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Rolf Otto

Weitere Mitwirkende:

  • Jazzband des Arnoldgymnasiums Neustadt b. Coburg „Hot Eight“
    Leitung: Rolf Otto
  • Bandonion-Orchester Neustadt b. Coburg
    Leitung: Robert Matthes
  • Musizierkreis gehobener Unterhaltungsmusik Neustadt b. Coburg
    Leitung: Norbert Luche

Beginn: 19 Uhr  Einlass: 18 Uhr  Eintritt: 4 Euro

Sinfoniekonzert

09.04.2011 | Neustadt b. Coburg, Mehrzweckhalle Heubischer Straße Programm
  • Edvard Grieg (1843-1907): „Aus Holbergs Zeit“ Suite im alten Stil für Streicher op. 40
  • Ludwig August Lebrun (1752-1790): Konzert Nr. 1 d-Moll für Oboe und Orchester
  • Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847): Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 107 (Reformation)

Ausführende:
Bernhard Forster (Oboe)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Rolf Otto

Eröffnet wird das Programm mit der Suite im alten Stil für Streicher op. 40 „Aus Holbergs Zeit“ des norwegischen Komponisten Edvard Grieg (1843-1907). Dieses Werk entstand als Festmusik zum 200. Geburtstag des nordischen Schauspieldichters Ludvig Holberg (1684-1754), dem Schöpfer der neueren dänisch-norwegischen Literatur. Es handelt sich hierbei um fünf Sätze (Präludium, Sarabande, Gavotte, Air, und Rigaudon) im Stil etwa der Bach-Händel-Zeit, in der Holberg wirkte. Die Sätze treffen den „alten Stil“ erstaunlich gut, wobei Edvard Grieg seine typisch nordische Stimmung und die romantische Atmosphäre des 19. Jahrhunderts gut erkennen lässt.

Ludwig August Lebrun (1752-1790) komponierte das Konzert Nr. 1 d-Moll für Oboe und Orchester, das vom Solo-Oboisten des Landestheaters Coburg, Bernhard Forster, interpretiert wird. Lebrun, ein Zeitgenosse Mozarts, war ein gefeierter Oboenvirtuose sowie Mitglied des kurfürstlichen Hoforchesters in Mannheim. Nach dem heutigen Stand der Musikwissenschaft schrieb er vierzehn Oboenkonzerte. Das wohl bekannteste ist das in d-Moll, das mit wunderbaren Melodien geradezu gesegnet ist und mozartischen Geist atmet. Daneben erscheinen immer wieder äußerst virtuose Passagen, die dem Solisten und dem Instrument alle technischen Möglichkeiten abverlangen.

Nach der Pause erklingt ein großes romantisches Werk, die Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 107 (Reformation) von Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847). Eigentlich ist diese Sinfonie die zweite, die der 20Jährige in den Jahren 1829/30 zur 300. Wiederkehr der „Confessio Augustana“ schrieb, jener Bekenntnisschrift, die 1530 auf dem Reichstag zu Augsburg verkündet wurde. Mendelssohn nannte sein Werk zunächst „Symphonie zur Feier der Kirchen-Revolution“. Seine „Reformationssinfonie“, für die ihm niemand einen Auftrag erteilt hatte, ist ein echtes Bekenntniswerk, wie es auch seine von tiefer Frömmigkeit getragenen geistlichen Werke - die Oratorien „Paulus“ und „Elias“ sowie seine zahlreichen Psalmvertonungen bezeugen. Erst nach Mendelssohns Tod wurde diese Sinfonie 1868 im Rahmen einer Gesamtausgabe gedruckt. Dabei erhielt sie die eingangs genannten irreführenden Zahlen.

Karten für dieses Konzert gibt es bei den Vorverkaufsstellen in Neustadt (Zinngießerei Witter und Schuhhaus Baumgardten), in Sonneberg (Tourist-Information), in Coburg (Buchhandlung Riemann) und an der Abendkasse.
Der Eintritt beträgt 12 €, im Vorverkauf 10 € und ermäßigt 7 €.

Konzert zum 21. Jahrestag der Grenzöffnung

20.11.2010 | Neustadt b. Coburg, Frankenhalle Programm
  • Ludwig van Beethoven (1770-1827): Ouvertüre zum Trauerspiel „Coriolan“ op. 62
  • Gabriel Fauré (1845-1924): Requiem op. 48 für Soli, Chor und Orchester
  • Ludwig van Beethoven (1770-1827): Rondo B-Dur für Klavier und Orchester WoO 6 (Kinsky)
  • Franz Schubert (1797-1828): Sinfonie Nr. 8 h-Moll D 759 (Unvollendete)
  • Ludwig van Beethoven (1770-1827): Fantasie für Klavier, Chor und Orchester c-Moll, op. 80

Ausführende:
Adelheid Habiger (Sopran)
Gunter Träg (Bariton)
Barbara Zeller (Klavier)
Sängerkranz "Eintracht" Neustadt
"Singverein" Niederfüllbach
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Rolf Otto

Open-Air-Konzert "Classic & Picknick"

13.06.2010 | Neustadt b. Coburg, "Märchenbad" Programm
  • Ernst Sachse: Concertino B-Dur für Posaune und Orchester
  • Antonin Dvorák: "Largo" from "The New World Symphony" (arr. by Jerry Brubaker)
  • George Bizet: Farandole aus "L'Arlesienne-Suite" Nr. 2
  • Jules Massenet: Meditation aus "Thais"
  • Edward Elgar: Marsch Nr. 1 D-Dur aus "Pomp and Circumstance Marches"
  • Andrew Lloyd Webber: Medley "Symphonic Reflections" (arr. by Bruce Chase)
  • Andrew Lloyd Webber: Medley "The Phantom of the Opera"
  • Ol’ Man River (arr. by Bob Cerulli)
  • George Gershwin: Japanese (arr. by Douglas E. Wagner)
  • George Gershwin: Summertime (arr. by Jérome Naulais)
  • Shenandoah (arr. by Jack Bullock)
  • Henry Mancini: The Pink Panther (arr. by Richard LIng)
  • Henry Mancini: Moon River (arr. by John Moss)
  • Go West! (arr. by Ralph Ford)
  • Glenn Miller: Moonlight Serenade (arr. by Bob Cerulli)
  • Abba-Medley (arr. by Richard Ling)
  • Klaus Badelt: Medley from „Pirates of the Caribbean" (arr. by Ted Ricketts)

Ausführende:
Daniel Härich (Posaune)
Frithjof Greiner (Violine)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Rolf Otto

Sinfoniekonzert

20.03.2010 | Neustadt b. Coburg, Mehrzweckhalle Heubischer Straße Programm
  • Franz Schubert (1797-1828): Ouvertüre im italienischen Stil D-Dur D 590
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Konzert A-Dur für Violine und Orchester KV 219
  • Ernst Sachse (1808-1870): Concertino für Posaune und Orchester B-Dur
  • Joseph Haydn (1732-1809): Sinfonie Nr. 99 Es-Dur Hob I:99

Ausführende:
Gertrud Schilde (Violine)
Daniel Härich (Posaune)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Rolf Otto

Benefizkonzert

24.10.2009 | Judenbach, "Kultursaal 100" Programm
  • Georg Friedrich Händel (1685-1759): Suite in F-Dur für Streichorchester und Cembalo
  • Joseph Haydn (1732-1809): Notturno Nr. 1 in C-Dur für Orchester
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Andante C-Dur für Flöte und Orchester KV 315
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Exsultate Jubilate KV 315, Motette für Sopran, Orchester und Orgel
  • Franz Schubert (1797-1828): Sinfonie h-Moll Nr. 8, D 759 (Unvollendete)
  • Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847): Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64

Ausführende:
Diana Brühheim (Sopran)
Susanne Rohse (Flöte)
Johanns Klumpp (Violine)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Rolf Otto

Konzert

16.10.2009 | Burgkunstadt, Regens Wagner Programm
  • Georg Friedrich Händel (1685-1759: Suite in F-Dur für Streichorchester und Cembalo
  • Joseph Haydn (1732-1809): Notturno Nr. 1 in C-Dur für Orchester
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1792): Andante C-Dur für Flöte und Orchester KV 315
  • Ludwig van Beethoven (1770-1827): Gratulationsmenuett für Orchester
  • Franz Schubert (1797-1828): Sinfonie h-Moll Nr. 8 D 759 (Unvollendete)
  • Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847): Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64

Ausführende:
Susanne Rohse (Flöte)
Johannes Klump (Violine)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Rolf Otto

Rathauskonzert

23.05.2009 | Neustadt b. Coburg, Rathaussaal Programm
  • Johann Sebastian Bach (1685-1750): Sonate Nr. 2, Es-Dur für Flöte und Cembalo
  • Georg Philipp Telemann (1681-1776): Konzert für vier Violen in G-Dur
  • Ludwig van Beethoven (1770-1827): Klavier-Trio op. 70, Nr. 1, "Geistertrio", 1. Satz
  • Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847): Notturno op. 6, Nr. 7 aus "Ein Sommernachtstraum"
  • George Gershwin (1889-1937): Summertime (Bearb.: Rolf Otto)
  • John Lennon/Paul McCartney: Yesterday (Bearb. Christel Opp)
  • Nicolo Paganini (1782-1840): Cantabile für Violine und Klavier
  • Jules Massenet (1842-1912): "Meditation" aus der Oper "Thais"
  • Johannes Brahms (1833-1897): Ungarischer Tanz Nr. 6
  • G. Braga, Dénes v. Buday, Ernesto de Curtis, Gerhard Winkler: "Impressionen aus dem Süden" (La Serenata, Ein Blumenstrauß aus Nizza, Erinnerungen an Sorrent, Andalusischer Tanz)

Mitwirkende:
Helmut Scharf, Jessica Gralher, Frithjof Greiner (Violine)
Corinna Bassing, Karlheiinz Kostka, Ulrich May, Helmut Scharf (Viola)
Dr. Claudia Förster, Gerhard Henning, Jens Horbach, Antonia Küpferling, Rolf Otto, Hans Rösler, Monika Schwarz, Christine Wutz (Violoncello)
Norbert Luche (Kontrabass)
Susanne Rohse, Sabine Reißenweber-Dotterweich (Flöte)
Hans-Rudolf Timmig (Klarinette)
Rolf Otto, Monika Schwarz (Cembalo, Klavier)

Sinfoniekonzert

28.03.2009 | Sonneberg, Gesellschaftshaus Programm
  • Gerhard Deutschmann (*1933): Vier Skizzen für Streichorchester DWV 120
  • Ludwig van Beethoven (1770-1827): Konzert G-Dur für Klavier und Orchester op. 58
  • Robert Volkmann (1815-1883): Sinfonie Nr. 1 d-Moll op. 44

Ausführende:
Ruth Rohse, München (Klavier)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Rolf Otto

Adventskonzert

14.12.2008 | Neustadt b. Coburg, Stadtkirche St. Georg Programm
  • Antonio Vivaldi (1678-1741): Magnificat - Der Lobgesang der Maria
  • Antonio Vivaldi (1678-1741): Psalm 121 Laetatus sum
  • Arcangelo Corelli (1653-1713): Sonate D-Dur für Violine und Generalbass op. 5
  • Antonio Vivaldi (1678-1741): Gloria in D-Dur

    Ausführende:
    Susen Schneider (Sopran)
    Alexandra Jakob (Alt
    Axel Stumpf (Tenor)
    Danielle Maheux, Dorit Lütgenau (Oboe)
    David Mc. Naughton (Trompete)
    Frithjof Greiner (Violine)
    Wolfgang Friedrich (Orgel)
    MItglieder des Orchesters der Gesellschfat der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

    Leitung: Markus Heunisch

Gemeinschaftskonzert mit Jugendorchester Rödental

24.10.2008 | Rödental, Stöwer-Casino Programm
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Ouvertüre zum Singspiel "Die Entführung aus dem Serail" KV 384
  • Edvard Grieg (1843-1907): Morgenstimmung aus "Peer Gynt-Suite I" op. 46
  • Edvard Grieg (1843-1907): Arabischer Tanz aus "Peer Gynt-Suite II" op. 55
  • Johannes Brahms (1833-1897): Ungarischer Tanz Nr 5 g-Moll
  • Edward Elgar (1857-1934): Marsch Nr. 1 D-Dur aus "Pomp and Circumstance Marches" op. 39
  • Klaus Badelt (*1968), Arr. Ted Ricketts: Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl Medley

Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg, Bläserstimmen und Schlagzeug besetzt durch das Jugendorchester Rödental
Leitung: Rolf Otto

  • Manfred Schneider: "Band Opening"
  • Kees Schonenbeck: Suite für Blasorchester "King Arthur"
  • Jim Steinmann, Arr. Wolfgang Wössner: "Tanz der Vampire"
  • Rudi Fischer: "Die Sonne geht auf"

Jugendorchester Rödental
Leitung: Sandra Schäfer-Küpferling

  • Arr. Erwin Jahreis: "Thank you for the Music"
  • Arr. Siegfried Rundel: "Happy marching Band"

Gemeinsam gespielte Musikstücke
Leitung: Rolf Otto

Sommerkonzert

05.07.2008 | Plankstetten, Klosterkirche Programm
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Kirchensonate C-Dur KV 329 für Orgel und Orchester
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Andante C-Dur KV 315 für Flöte und kleines Orchester
  • Franz Schubert (1797-1828): "Arpeggione" - Sonate D 821 für Violoncello und Streichorchester (Bearbeitung: Heinrich Klug)
  • Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901): Orgelkonzert Nr. 1 F-Dur op. 137 für Orgel, 3 Hörner und Streichorchester

Ausführende:
Susanne Rohse (Flöte)
Heinrich Klug (Violoncello)
Beatrice Höhn (Orgel)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Rolf Otto

Sinfoniekonzert

08.03.2008 | Sonneberg, Gesellschaftshaus Programm
  • Antonin Dvorák (1841-1904): Legenden op. 59, Nr. 1, 2, 3, 4, 7, 9
  • Franz Vinzenz Krommer (1759-1831): Concerto Es-Dur op. 35 für zwei Klarinetten und Orchester
  • Charles Gounod (1818-1893): Sinfonie Nr. 1 D-Dur

Ausführende:
Birgit und Edgar Eichstädter (Klarinette)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Rolf Otto

Weihnachts- und Jubiläumskonzert

16.12.2007 | Neustadt b. Coburg, Stadtkirche St. Georg Programm
  • Jiri Ignac Linek (1725-1791): Sinfonia pastoralis in D für Streichorchester und 2 Hörner
  • Fanny Hensel (1805-1847): Lobgesang Kantate für Solisten, gem. Chor und Orchester
  • Samuel Barber (1910-1982): Agnus Dei für gem. Vokalensemble und Orgel op. 11
  • Camille Saint-Saens (1835-1921): Romanze für Flöt4e und Orchester op. 37
  • Jacub Jan Ryba (1765-1815): Missa pastoralis bohemica "Böhmische Hirtenmesse" für Solisten, gem. Chor, Orgel und Orchester

Ausführende:
Christine Graham (Sopran)
Erika Kreuzer (Alt)
Garrie Davislim (Tenor)
Klaus Schunke (Bass)
Cornelia Brand (Flöte)
Garett O' Conell (Orgel) 
"Sängerkranz Eintracht" Neustadt b. Coburg
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Carolin Heckel

Sinfoniekonzert

10.03.2007 | Sonneberg, Gesellschaftshaus Programm
  • Anton Bruckner (1824-1896): Ouvertüre g-Moll
  • Max Bruch (1838-1920): Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26
  • Ludwig van Beethoven (1770-1827): Sinfonie Nr 6 F-Dur "Sinfonia pastorale" op. 68

Ausführende:
Beatrix Seidlitz (Violine)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Hans Stähli

Konzert Landesgartenschau Marktredwitz

22.07.2006 | Marktredwitz, Seebühne Landesgartenschau Programm
  • Andrew Lloyd Webber: Symphonic Reflections (arr. by Bruce Chase)
  • Ol' Man River (arr. by Bob Cerulli)
  • "The Lord of the Rings" Symphonic Suite (arr. by John Whitney)
  • Go West! (arr. by Ralph Ford)
  • Pirates of the Carribean (arr. by Ted Ricketts)
  • Themes From 007 (arr. by Calvin Custer)
  • Shenandoah (arr. by Jack Bullock)

Orchester der Gesellschaft der Musifreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Rolf Otto

Rathauskonzert

06.05.2006 | Neustadt b. Coburg, Rathaussaal Programm
  • Georg Philipp Telemann (1681-1767): Concerto D-Dur für zwei Querflöten, zwei Violinen, Viola, Fagott und Basso continuo
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Klavier-Quartett Nr. 1 g-Moll KV 478
  • Franz Schubert (1797-1828): Aus "Sechs Lieder für Flöte und Klavier" arr. von Theobald Böhm (1794-1881)
  • Darius Milhaus (1892-1974): La Cheminée du roi René op. 205 für Bläserquintett

Mitwirkende:
Jessica Gralher, Frithjof Greiner, Helmut Scharf (Violine)
Karl-Heinz Kostka, Ulrich May (Viola)
Dr. Claudia Förster, Rolf Otto (Violoncello)
Evmary Pfündl-Frittrang, Sabine R.-Dotterweich, Susanne Rohse (Flöte)
Hubert Wolf (Oboe)
Wolfgang Neubauer (Klarinette)
David Keil (Fagott)
Bernd Frittrang (Horn)
Hans-Rudolf Timmig, Rolf Otto (Klavier, Cembalo)

Sinfoniekonzert

25.03.2006 | Sonneberg, Gesellschaftshaus Programm
  • Robert Schumann (1810-1856): Ouvertüre zu Goethes "Hermann und Dorothea" op. 136
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Konzert für Klavier und Orchester Nr. 23 A-Dur KV 488
  • Juan Chrisóstomo de Arriaga (1806-1826): Ouvertüre "Los esclaves felices"
  • Ludwig van Beethoven (1710-1827): Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37

Ausführende:
Hans-Dieter Bauer (Klavier)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Rolf Otto

Adventskonzert

11.12.2005 | Neustadt b. Coburg, Stadtkirche St. Georg Programm
  • Wolfgang Carl Briegel (1626-1712): Freuet euch im Herrn allezeit
  • Johann Philipp Krieger (1649-1725): Gloria in excelsis deo
  • Johann Philipp Krieger (1649-1725): Uns ist ein Kind geboren
  • Marc-Antoine Charpentier (1643-1704): Te Deum

Ausführende:
Susanne Kölbl (Sopran)
Petra Gruber (Alt)
Simon van Rensburg (Tenor)
Martin Trepl (Bariton)
Thomas Unger (Bass)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Markus Heunisch

Konzert zum 16. Jahrestag der Grenzöffnung

13.11.2005 | Sonneberg, Gesellschaftshaus Programm
  • Franz Schubert (1797-1828): Messe in G-Dur
  • Joseph Haydn (1732-1809): aus "Die Jahreszeiten" Der Frühling - Der Winter

Ausführende:
Isabel Blechschmidt (Sopran)
Christoph Rösel (Tenor)
Burkhard Linß (Bass)
Stadtchor Sonneberg (Einstudierung: Ekkehard Schwalm)
Sängerkranz "Eintracht" Neustadt (Einstudierung: Carolin Heckel)
Orchester der Musikfreunde Neustadt b. Coburg (Einstudierung: Rolf Otto)

Leitung: Ekkehard Schwalm

Open-Air-Konzert "Classic & Picknick"

31.07.2005 | Neustadt b. Coburg, Märchenbad Programm
  • Georg Friedrich Händel (1685-1759): Suite II in D-Dur HWV 349 aus der "Wassermusik"
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Titus-Ouvertüre KV 621
  • Franz Schubert (1797-1828): Sinfonie h-Moll "Unvollendete" D 759
  • Edvard Grieg (1843-1907): Aus "Peer Gynt" op. 23 "Das Hochzeitsfest", "Solvejgs Lied", "Arabischer Tanz"
  • Johannes Brahms (1833-1897): Ungarische Tänze Nr. 5 g-Moll und Nr. 6 G-Dur
  • Gustav Wilscher: "Im Fluge" Marsch für großes Orchester
  • Howard Shore (arr. by John Whitney: Symphonic Suite from "The Lord of the Rings"
  • Klaus Badelt (arr. by Ted Ricketts): Medley from "Pirates of the Carebbean"

Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg
Leitung: Rolf Otto

Sinfoniekonzert

12.03.2005 | Neustadt b. Coburg, Mehrzweckhalle Heubischer Straße Programm
  • Franz Schubert (1797-1828): Ouvertüre "Die Zauberharfe" D 644 aus der Musik zu dem Schauspiel "Rosamunde"
  • Ludwig van Beethoven (1770-1827): Konzert in D-Dur für Violine und Orchester op. 61
  • Edvard Grieg (1843-1907): Peer Gynt op. 23, Große Suite mit Erzählung - Nach dem dramatischen Gedicht von Henrik Ibsen frei erzählt von Gerhard Buchner

Ausführende:
Gertrud Schilde (Violine)
Werner Schwarz (Erzähler)
Orchester der Geselllschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Rolf Otto

Adventskonzert

12.12.2004 | Neustadt b. Coburg, Stadtkirche St. Georg Programm
  • Georg Philipp Telemann (1681-1767): Machet die Tore weit
  • Christian August Jacobi (*1688): Also hat Gott die Welt geliebet
  • Johann Friedrich Agricola (1720-1774): Weihnachtskantate

Ausführende:
Susanne Kölbl (Sopran)
Alexandra Jakob (Alt)
Michael Tischler (Tenor)
Klaus Schunke (Bass)
Kantorei St. Georg
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Markus Heunisch

4. Bad Stebener Marktmusik

10.10.2004 | Bad Steben, Lutherkirche Programm
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Sonate C-Dur für Orchester und Orgel KV 329
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Andante C-Dur für Flöte und Orchester KV 315
  • Johann Christian Bach (1735-1782): Bläserquintett B-Dur für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Horn
  • Franz Möckl (*1925): Sinfonietta facile MWV 191 für Streichorchester
  • Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901): Konzert F-Dur für Orgel und Orchester op. 137

Ausführende:
Beatrice Höhn (Orgel)
Susanne Rohse, Evmary Pfündl-Frittrang (Flöte)
Hubert Wolf (Oboe)
Wolfgang Neubauer (Klarinette)
David Keil (Fagott)
Bernd Frittrang (Horn) 
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Rolf Otto

Musiksommer Obermain: Kirchenkonzert

27.06.2004 | Sonnefeld, Klosterkirche Programm
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Sonate in C-Dur für Orchester und Orgel KV 329
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Andante C-Dur für Flöte und Orchester KV 315
  • Benjamin Britten (1913-1976): Simple Symphonie op. 4 für Streichorchester
  • Johann Christian Bach (1735-1782): Quintett B-Dur für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott
  • Frenz Möckl (*1925): Sinfonietta facile MWV 191 für Streichorchester
  • Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901): Konzert für Orgel und Orchester F-Dur op. 137

Ausführende:
Susanne Rohse, Evmary Pfündl-Frittrang (Flöte)
Hubert Wolf,(Oboe)
Wolfgang Neubauer (Klarinette)
David Keil (Fagott)
Bernd Frittrang (Horn)
Markus Ewald (Orgel)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Rolf Otto

Rathauskonzert

08.05.2004 | Neustadt b. Coburg, Rathaussaal Programm
  • Michael Christian Festing (um 1680-1752): Concerto a 7 D-Dur für zwei Flöten, Streicher und Basso continuo op. 3 Nr. 10
  • Joseph Haydn (1732-1809): Streichquartett B-Dur op. 76 Nr. 4
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Sonate für Klavier C-Dur, KV 545, "Sonata facile"
  • Muzio Clementi (1752-1832): Sonate für Klavier, begleitet von Flöte und Violoncello D-Dur op. 20 Nr. 1
  • Franz Danzi (1763-1826): Bläserquintett g-Moll op. 56 Nr. 2

Ausführende:
Verena Luche, Helmut Scharf, Jessica Gralher (Violine)
Karlheinz Kostka (Viola)
Dr. Claudia Förster (Violoncello)
Susanne Rohse, Sabine Reißenweber-Dotterweich, Evmary Pfündl-Frittrang (Flöte)
Hubert Wolf (Oboe)
Wolfgang Neubauer (Klarinette)
David Keil (Fagott)
Bernd Frittrang (Horn)
Prof. Hans-Dieter Bauer, Hans-Rudolf Timmig (Klavier)

Sinfoniekonzert

27.03.2004 | Neustadt b. Coburg, Mehrzweckhalle Heubischer Straße Programm
  • Ludwig van Beethoven (1770-1827): Ouvertüre "König Stephan" op. 117
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Sinfonia concertante für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Orchester Es-Dur, KV Anh. 9
  • Jan Václav Vorisek (1791-1825): Sinfonia in D-Dur
  • Edvard Grieg (1843-1907): Norwegische Tänze op. 35

Ausführende:
Bernhard Forster (Oboe)
Edgar Eichstädter (Klarinette)
Johannes Donhauser (Fagott)
Martin Osterhammer (Horn)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Colburg

Leitung: Hans Stähli

Weihnachtskonzert

14.12.2003 | Neustadt b. Coburg, Stadtkirche St. Georg Programm
  • Matilde Capuis (Florenz 1948): Leggenda per la Notte di Natale für Streichorchester
  • Marc-Antoine Charpentier (1636-1704): Messe de minuit pour Noel H. 9 für Soli, Orgel, Chor und Orchester
  • Wolfgang Amadeus Mopzart (1756-1791): Divertimento F-Dur Nr. 13 KV 253 für fünf Bläser
  • Camille Saint-Saens (1825-19212): Oratorio pour Noel op. 12 für Soli, Harfe, Orgel, Chor und Orchester

Ausführende:
Adelheid Habiger (Sopran)
Nele Grams (Mezzosporan)
Tomoko Yasumura (Alt)
Björn Arvidsson (Tenor)
Oleg Dynov (Bariton)
Eva Reidel (Harfe)
Rolf Otto (Orgel)
"Sängerkranz Eintracht" Neustadt b. Coburg
(Einstudierung Carolin Heckel)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg
Leitung: Rolf Otto

Gesamtleitung: Carolin Heckel

Sinfoniekonzert

22.03.2003 | Neustadt b. Coburg, Mehrzweckhalle Heubischer Straße Programm
  • Gerhard Deutschmann (*1933): Variationen über ein Thema von Melchior Franck für großes Orchester DWV 117
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Sinfonie Nr. 35 D-Dur KV 385 ("Haffner-Sinfonie")
  • Johann Ludwig Böhner (1787-1960): Grand Ouverture op. 16
  • Aram Chatschaturjan (1903-1978): Konzert für Violoncello und Orchester

Ausführende:
Heinrich Klug (Violoncello)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Rolf otto

Rathauskonzert

01.03.2003 | Neustadt b. Coburg, Rathaussaal Programm
  • Gaetano Donizetti (1797-1848): Sonate für Flöte und Klavier
  • Ferenc Farkas (*1905): Serenade für Flöte und zwei Violinen
  • Peter Erasmus Müller (1850-1925): Quintett Nr. 2 c-Moll
  • Moritz Moszkowski (1854-1925): Spanische Tänze op. 12 Nr. 1, 2, 4, 3
  • Denes Agay: Five Easy Dances
  • George Gershwin (1898-1937) (arr. Hans Höfer): Strike Up The Band, The Man I Love, Oh Lady be Good, 'S Wonderful

Ausführende:
Birgit Beyer, Jessica Gralher, Helmut Scharf (Violine)
Rolf Otto (Violoncello, Klavier)
Norbert Luche (Kontrabass)
Evmary Pfündl-Frittrang (Flöte)
Sabine Reißenweber-Dotterweich (Flöte)
Susanne Rohse (Flöte)
Hubert Wolf (Oboe)
Wolfgang Neubauer (Klarinette)
David Keil (Fagott)
Bernd Frittrang (Horn)
Hans-Rudolf Timmig (Klavier)

Chor- und Orchesterkonzert

10.11.2002 | Neustadt b. Coburg, Stadtkirche St. Georg Programm
  • Guiseppe Torelli (1658-1709): Sinfonia e-Moll für Streicher (aus "Concerti musicali" op. 6)
  • Edvard Grieg (1843-1907): 2. Satz aus der Suite im alten Stil für Streicher op. 40 "Aus Holbergs Zeit"
  • FelixMendelssohn-Bartholdy (1809-1847): Kantate für Sopran, Chor und Orchester "Wer nur den lieben Gott lässt walten"
  • Max Reger (1873-1916): Lyrisches Andante für Streicher
  • Christian Heinrich Rinck (1770-1846): Motette für vierstimmigen Chor "Vater unser"
  • Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901): Motette für vierstimmigen Chor (Preis und Anbetung sei unserm Gott)
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Andante KV 616 (Bearbeitung für fünf Bläser)
  • Henry Purcell (1659-1695): Anthem für Soli, Chor und Orchester "Singt, o singt dem Herrn"

Ausführende:
Anja Engel (Sopran)
Ines Drafehn (Alt)
Christian Engelhardt (Tenor)
Mario Götz (Bass)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Markus Heunisch, Rolf Otto

Sinfoniekonzert

09.03.2002 | Neustadt b. Coburg, Mehrzweckhalle Heubischer Straße Programm
  • Ludwig van Beethoven (1770-1827): "Egmont"-Ouvertüre op. 84
  • Franz Schubert (1797-1828): Konzertstück für Violine und Orchester D-Dur, D 345
  • Herbert Baumann (*1925): Musik für Orchester
  • Franz Schubert (1797-1828): Rondo für Violine und Streichorchester A-Dur, D-438
  • Franz Schubert (1797-1828): Symphonie Nr. 4 c-Moll "Tragische" D 417

Ausführende:
Birgit Thorgerd Müller (Violine)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Rolf Otto

Rathauskonzert

19.01.2002 | Neustadt b. Coburg, Rathaussaal Programm
  • Franz Schubert (1797-1828): Variationen (Original-Thema) B-Dur Nr. 2 op. 82
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Quartett für Flöte, Violine, Viola und Violoncello C-Dur, KV Anh. 171
  • Johann Christian Bach (1735-1782): Qintett B-Dur
  • Dimitri Schostakowitsch (1906-1975): Drei Walzer für Flöte, Klarinette und Klavier
  • Max Bruch (1838-1920): Aus "Acht Stücke für Klarinette, Bratsche und Klavier" op. 83
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Divertimento Nr. 8 F-Dur, KV 213

Ausführende:
Jessica Gralher (Violine)
Konrad Fastnacht, Ulrich May (Viola)
Dr. Claudia Förster (Violoncello)
Susanne Rohse, Sabine Reißenweber-Dotterweich (Flöte)
Hubert Wolf, Oboe)
Wolfgang Neubauer (Klarinette)
Sweer Horling (Horn)
Rolf Otto, Hans-Rudolf Timmig (Klavier)

Adventskonzert

16.12.2001 | Neustadt b. Coburg, Stadtkirche St. Georg Programm
  • Georg Philipp Telemann (1681-1767): Uns ist ein Kind geboren
  • Johann Christoph Pez (1664-1716): Concerto pastorale für zwei Querflöten und Streicher
  • Dietrich Buxtehude (1637-1707): Das neugeborene Kindelein
  • Arcangelo Corelli (1653-1713): Concerto grosso Nr. 8, "Weihnachtskonzert" für zwei Soloviolinen, Solovioloncello und Streicher
  • Johann David Heinichen (1683-1729): Magnificat

Ausführende:
Franziska Kern (Sopran)
Bernadette-Michaldo-Fuhr (Alt)
Albertus Engelbrecht (Tenor)
Martin Trepl (Bass)

Susanne Rohse, Sabine Reißenweber-Dotterweich (Flöte)
Beate Sauber, Danielle Maheux (Oboe)
Birgit Beyer, Helmut Scharf (Violine)
Sonja Geerds (Cello)

Kantorei St. Georg
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Markus Heunisch, Rolf Otto

Benefizkonzert

15.06.2001 | Traunkirchen, Pfarrkirche Programm

"Leicht Bekömmliches aus drei Jahrhunderten"

  • Johann Ludwig Böhner (1787-1860): Polonaise D-Dur für Orchester
  • Georg Philipp Telemann (1681-1767): Polnisches Konzert für Streichorchester und Continuo
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Marsch in C-Dur KV 408/1
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Andante C-Dur KV 315 für Flöte und kleines Orchester
  • Franz Schubert (1797-1828): Aus "Funf deutsche Tänze" Nr. 1, 3 und 5 für Streichorchester
  • Ferenc Farcas (1905-2000): Aus "Antiche Danze Ungheresi" für Bläserquintett
  • Ludwig van Beethoven (1770-1827): Romanze F-Dur op. 50 für Violine und Orchester
  • Johannes Brahms (1833-1897): Zwei Ungarische Tänze Nr. 5 g-Moll, Nr.6 D-Dur

Ausführende:
Evmary Pfündl-Frittrang (Flöte)
Verena Luche (Violine)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Rolf Otto

 

Sinfoniekonzert

03.03.2001 | Neustadt b. Coburg, Frankenhalle Programm
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Ouvertüre zu "Titus" (La Clemenza di Tito") KV 621
  • Harald Genzmer (* 1909): Sinfonietta für Streichorchester
  • Franz Anton Hoffmeister (1734-1812): Konzert Nr 1 für Kontrabass und Orchester
  • Max Bruch (1838-1920): Konzert für Klarinette, Viola und Orchester op. 88
  • Georges Bizet (1838-1875): L'Arlésienne - Suite Nr. 2 für Orchester

Ausführende:
Edgar Eichstädter (Klarinette)
Christoph Machera (Viola)
Paul Cervenec jr. (Kontrabass) 
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Rolf Otto

Rathauskonzert

20.01.2001 | Neustadt b. Coburg, Rathaussaal Programm
  • Johann Friedrich Fasch (1688-1758): Triosonate c-Moll für zwei Violinen und Basso continuo
  • Jean Baptist Loeillet (1680-1730): Triosonate G-Dur op. 1 Nr. 2 für zwei Flöten und Basso continuo
  • Ludwig van Beethoven (1770-1827: Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier (Gassenhauer-Trio) B-Dur op. 11
  • Franz Schubert (1797-1828): Sonatensatz B-Dur D 28 für Violine, Violoncello und Klavier
  • Antonin Dvorák (1841-1904): Sonatine G-Dur für Violine und Klavier op. 100

Ausführende:
Verena Luche, Birgit Beyer, Helmut Scharf (Violine)
Dr. Claudia Förster, Gerhard Hennig, Rolf Otto (Violoncello)
Susanne Rohse, Sabine Reißenweber-Dotterweich (Flöte)
Wolfgang Neubauer (Klarinette)
Rolf Otto, Eilika Bär, Hans-Rudolf Timmig (Klavier)

"Leicht Bekömmliches aus vier Jahrhunderten"

30.07.2000 | Untersiemau, Aula der Richard-Müller-Volksschule Programm
  • Georg Philipp Telemann (1681-1767): Polnisches Konzert für Streichorchester mit Continuo (1. und 2. Satz)
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Marsch in C-Dur KV 408/1
  • Robert Volkmann (1815-1883): Walzer und Marsch aus der Serenade Nr. 2 F-Dur für Streichorchester
  • Franz Schubert (1797-1828): Militär-Marsch D-Dur
  • Siegfried Ochs (1858-1929): s' kommt ein Vogel geflogen - Ein deutsches Volkslied im Stile älterer und neuerer Meister für großes Orchester
  • Gustav Wilscher (1882-1945): Im Fluge - Marsch für großes Orchester
  • Johann Strauß (1825-1899): Sängerlust-Polka op. 328
  • Hans Ailbout: Venetia - Italienische Serenade
  • Domenico Cortopassi: Rusticanella - Canzone: Lied an die Hirtin
  • Johann Strauß: Wein, Weib und Gesang - Walzer op. 333
  • Johannes Brahms (1833-1897): Zwei Ungarische Tänze Nr. 5 g-moll, Nr. 6 D-Dur

Ausführende:
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Rolf Otto

Festkonzert zum 75-jährigen Bestehen

15.04.2000 | Neustadt b. Coburg, Frankenhalle Programm
  • Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847): Ouvertüre "Die Hebriden" (Fingalshöhle) op. 26
  • Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op. 56 (Tripelkonzert)
  • Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zum Trauerspiel "Coriolan" op. 62
  • Felix Mendelssohn-Bartholdy: Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 107 (Reformation)

Ausführende:
Getrud Schilde (Violine)
Heinrich Klug (Violoncello)
Klaus Schilde (Klavier)
Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt b. Coburg

Leitung: Rolf Otto

Festakt 75 Jahre Gesellschaft der Musikfreunde

07.01.2000 | Neustadt b. Coburg, Rathaussaal Programm
  • Georg Laurenz Schneider (1766-1855): Sonate für Klavier, Violine und zwei Hörner (1.Satz)
  • Begrüßung und Rückblick von Hans-Rudolf Timmig, 1. Vorsitzender der Gesellschaft der Musikfreunde
  • Georg Simon Löhlein (1725-1781): Sonate G-Dur für Flöte und Klavier (1. Satz)
  • Festrede von Regierungspräsident Hans Angerer
  • Johan S. Svendson (1840-1911): Romanze G-Dur, op. 26
  • Grußworte von Frank Rebhan, Oberbürgermeister der Stadt Neustadt
  • Grußworte von Karl Zeitler, Landrat des Landkreises Coburg
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Divertimento Nr. 3 für zwei Klarinetten und Fagott (1. Satz)
  • Grußworte von Dr. Joachim Conradi, Vorsitzender des Bundes Deutscher Liebhaberorchester e.V.
  • Johann C. Friedrich Bach (1732-1795): Sonata D-Dur für Flöte, Violine, Viola und Basso continuo (2. Satz)

Musikalische Ausgestaltung durch Mitglieder der Gesellschaft der Musikfreunde Neustadt e.V. Anschließend Stehempfang mit Imbiss im Foyer des Rathauses.

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Sinfoniekonzert
21.03.2020